Zuckerbrot für die Bremer Grünen, Peitsche für die Bremer Bürger.

Zuckerbrot für die Bremer Grünen,

Peitsche für die Bremer Bürger.

Zuckerbrot für die Bremer Grünen, Peitsche für die Bremer Bürger.

Einer der größten Emittenten im Stadtteilschüttet sein Lobbyisten – Füllhorn aus, um mit seinem Geld abzulenken von den giftigen Emissionen seinesKohlekraftwerkes in Bremen – Nord.

Zuckerbrot für die Bremer Grünen, Peitsche für die Bremer Bürger.

Bürgerstiftung, Turnvereine, Jacobsuni, alle werden bedacht, wenn auch mit höchst unterschiedlichen Beträgen.

Die Turnvereine bekommen schon mal neue Trikots oder eine neue Spielanzeige,

der Bürgerverein um Peter Facebook Nowack bekommt dann auch schon mal 50 000 €,

je nach Relevanz bekommt dann die Jacobsuni, schon wegen der eventuellen positiven Gutachten, einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

Die Bremer Grünen mit ihrem Umweltsenator werden auch nicht vergessen!

Eher bescheiden lädt man sie zur Kaffeefahrt mit anschließendem Heringsessen und geselligem Beisammensein?

Wenn auch eine Nummer kleiner, auch die Bremer Grünen sind im Wirtschaftssponsoring längst angekommen.

Der Betreiber der größten Dreckschleuder in Bremen – Nord lädt ein, formuliert seine Wünsche und Erwartungen und die Bremer Grünen kommen gern und fühlen sich am Bauch gekrault?

Bürger in Bremen-Nord klagen über massive Umweltverschmutzung durch die Kohleverbrennung im Kohlekraftwerk Farge! « abc-news

Die Bürger in Bremen – Nord aber, die täglich die giftigen Emissionen des uralten Kohlekraftwerkes in Bremen – Farge einatmen, verlieren den letzten biologischenFeinstaubfilterdirekt neben dem Kohlekraftwerk, offiziell und mit Genehmigung des zuständigen grünen Umweltsenators Lohse wurden hier über 200 Bäume und Büsche aus reiner Gewinnsucht, mit Hilfe der Bremer Grünen, einfach abgeholzt.

Bürger in Bremen-Nord klagen über massive Umweltverschmutzung durch die Kohleverbrennung im Kohlekraftwerk Farge! « abc-news

Ein unnötiger Kahlschlag, wie nach einem Bombenangriff,so empfinden die Bürger in Bremen – Nord diese Aktion.

Bürger in Bremen-Nord klagen über massive Umweltverschmutzung durch die Kohleverbrennung im Kohlekraftwerk Farge! « abc-news

Über 200 alte und mächtige Bäume und Büsche bildeten an dieser Stelle neben dem Kohlekraftwerk, für die Bürger in Bremen – Nord einen sehr wertvollen Grüngürtel, der diente den Bürgern als biologischer Feinstaubfilter der enormen Gesundheit schädlichen Feinstaubbelastungen des Kohlekraftwerkes in der Vergangenheit.

Bürger in Bremen-Nord klagen über massive Umweltverschmutzung durch die Kohleverbrennung im Kohlekraftwerk Farge! « abc-news

Kalt, gewissenlos und berechnend empfinden Die Bürger in Bremen – Nord diese Aktion, die mit Hilfe der Bremer Grünen und ihrem Umweltsenator Lohse , zum Schaden der Bremer Umwelt und auf Kosten der Bürger in Bremen – Nord am Kohlekraftwerk in Bremen – Farge realisiert wurde.

Wieder einmal konterkarieren die Bremer Grünen den Anspruch der Bürger in Bremen – Nord auf körperliche Unversehrtheit und ermöglichen dem Betreiber der größten Dreckschleuder in Bremen – Nord in einer fragwürdigen Aktion, die Aussicht auf satte Gewinne, auf Kosten der Gesundheit der Bürger in Bremen – Nord und zu Lasten einer lebensnotwendigen Begrünung der Umwelt in Bremen – Farge.

Bürger in Bremen-Nord klagen über massive Umweltverschmutzung durch die Kohleverbrennung im Kohlekraftwerk Farge! « abc-news

Fataler, als die Bremer Grünen, kann man den Umweltschutz nicht in den Dreck treten!

Die Quittung für diese ökologische Kehrtwende der Bremer Grünen können Die Bürger in Bremen – Nord leider erst zur nächsten Wahl ausstellen!

Doch das Netz vergisst nicht!

Die Linke und die Piraten werden sich bedanken, haben sie doch enormen Zulauf, auch aus dem bürgerlichen Lager.

Die Bürger in Bremen-Nord

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Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

 

von Jim Fetzer, Leuren Moret and Christopher Busby

Übersetzung und Bearbeitung; Sophiyama , London

Während des 20. Jahrhunderts schafften es die herrschenden Eliten große Fortschritte mit ihrer jahrhundertealten Agenda der globalen Versklavung, und der totalen Kontrolle über die Resourcen der Erde zu erreichen. (‘full spectrum dominance’; d. Übers.)

Mittels Organisationen wie der Bilderberger-Gruppe, dem Council of Foreign Relations (CFR), dem Vatikan, der CIA, dem englischen Geheimdienst MI6 und der EU auf der einen, und den sagenhaften Profiten aus dem internationalen Drogenhandel auf der anderen Seite, entwickelten sie eine Agenda, die das Ziel der Entvölkerung des Planeten, bei gleichzeitiger Unterminierung der Rechte souveräner Staaten und der Errichtung einer tyrannischen, aristokratischen, neo – feudalistischen Regentschaft anstrebt, die sich hinter den von der UN sanktionierten militärischen Aktionen verborgen hält.

Verdeckte und offene Kriegsführung mit nuklearer Waffentechnik führt zu einer katastrophalen Verringerung der globalen Bevölkerungsdichte, die durch die Profite aus hoch lukrativen Waffengeschäften, angetrieben von den kriegstreiberischen Spekulationen der Banker, und der ihnen hörigen Politiker, die die Anwendung der auf Ausrottung programmierten Nuklearwaffen sankionieren.

Dazu gesellen sich die exponentiell steigenden Investionen/Kosten im pharmazeutischen Bereich, die sich auf die epidemische Ausbreitung globaler Krankheiten (Krebs, Diabetes u.s.w.; d. Übers) konzentrieren, die aber ursprünglich durch die nuklearen Waffen hervorgerufen wurden..

Der Skiunfall des holländischen Prinzen Friso förderte die tiefe Verstrickung des holländscihen Königshauses und anderer Aristokratien in kriminelle Geschäfte zutage.

Grim Tidings From the Netherlands: Prince Bernhard’s Grandchildren Continue Bilderberg Legacy”.. ‘Die Jahrhunderte alte tiefe Verstrickung der Ostindien Compagnie in hochlukrative Drogengeschäfte konnte im Rahmen der Ermittlungen aufgedeckt werden und helfen, den unglaublichen Reichtum der holländischen Krone zu erklären.

Der zweite Sohn Prinz Friso ist in Geschäften mit Technologien engagiert, die die Menschen kontrollieren (HAARP), war Beschäftigter bei ‘Goldmann Sachs‘ (Rothschild Banker), bei Wolfenson in der Weltbank, und ist gegenwärtig im Handel mit angereichertem Uran tätig.

Abgesehen von seiner Neigung zu Partnern gleichen Geschlechts, heiratete er die ehemalige Freundin eines der zehn wichtigsten Drogendealer in der Welt (ein Holländer), der wiederum vom gleichen Rechtsanwalt vertreten wird, wie die Königin Beatrix selber….Somit zeigt die Aristokratie wieder mal eine Vorliebe, ihre Geschäftsaktivitäten in der eigenen Familie zu behalten.

The Real Deal” Radio Show (February 3, 2012)

Falludscha, Fulkuschima und die Globale Strahlenkatastrophe, Teil 2 Erschienen in ”Veterans Today”, dem unabhängigen Blatt für Veternanen der US Streitkräfte.

http://youtu.be/ehuq1KBLO-4

Schleichender Massenmord
Es ist bekannt, dass Uranmunition radioaktiv strahlt und die zivile Bevölkerung im grössten Masse schädigt. Die Bevölkerung einer betroffenen Region lebt wird über Generationen vergiftet und verstrahlt. Diese Munition wird vorzugsweise von unseren Armeen eingesetzt, genau jene welche den anderen den Besitzt solcher Waffen vorwerfen verwenden sie selbst. Sie aber sagen diese Waffen seien ungefährlich, und verweden Versäuchen nun Libyen. Aber wen kümmerts, die zivilbevölkerung gilt es zu schützen. Am besten geht das indem man sie verstrahlt…

Quelle:

Falludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe — Teil 2

viaFalludscha, Fukushima und die Globale Strahlenkatastrophe | Politaia.org.

Verrostete Atommüll-Fässer im AKW Brunsbüttel?

Verrostete Atommüll-Fässer im AKW Brunsbüttel

Verrostete Atommüll-Fässer im AKW Brunsbüttel | NDR.de - Regional - Schleswig-Holstein

Auf dem Gelände des stillgelegten Kernkraftwerks Brunsbüttel sind verrostete Stahlblechfässer mit Atommüll gefunden worden.

Etwa 500 Fässer mit schwach und mittelradioaktivem Abfall lagern auf dem Gelände des Kernkraftwerks in unterirdischen Kavernen. Diese Abfälle werden zurzeit auf eine Lagerung im Schacht Konrad vorbereitet. Der TÜV stieß während einer Inspektion am 10. Januar auf ein bereits entleertes Fass, das vom Rost regelrecht zerfressen war. Nachkontrollen ergaben, dass noch weitere Fässer verrostet sind. Um wie viele es sich genau handelt, ist noch unklar.

Verrostete Atommüll-Fässer im AKW Brunsbüttel

viaVerrostete Atommüll-Fässer im AKW Brunsbüttel | NDR.de – Regional – Schleswig-Holstein.

Die Fukushima-Lüge!

Die Fukushima-Lüge

Als die japanische Regierung am 11. März 2011 um 19.06 Uhr den atomaren Notstand ausrief, hielt die Welt den Atem an. Das große Erdbeben und der darauf folgende Tsunami hatten in Japans Norden am Nachmittag ganze Städte ausgelöscht.

Die Fukushima-Lüge - ZDF.de

Verschwiegen und getäuscht

Die Recherchen von ZDFzoom zeigen, wie TEPCO und die Behörden seit Ausbruch der Katastrophe deren wahres Ausmaß verschweigen, die Öffentlichkeit täuschen und auf Kosten der Bevölkerung versuchen, den Schaden für die gesamte Atomindustrie möglichst gering zu halten. So werden zum Beispiel die täglichen Strahlenmessungen meist an Orten mit besonders niedriger Strahlung vorgenommen und in den Nachrichten veröffentlicht. Und das, obwohl die Menschen tatsächlich sehr viel höheren Strahlendosen ausgesetzt sind. In Watari, einem Stadtteil Fukushimas, kämpfen Eltern für die Evakuierung ihrer Kinder, denn die hier gemessenen Strahlendosen übertreffen die offiziell verkündeten um das Vielfache. Das bestätigen auch die Messungen, die das ZDFzoom-Team selbst durchführt.

Auch im zerstörten Kernkraftwerk selbst ist die Lage nicht unter Kontrolle, wie es TEPCO und die zuständigen Behörden glauben machen wollen.

Die Fukushima-Lüge - ZDF.de

Die Fukushima-Lüge

viaDie Fukushima-Lüge – ZDF.de.

Video Ist Fukushima jetzt gesichert?

Video Die Mütter von Fukushima

Fukushima: Abschaltung dauert bis zu 40 Jahre

Alles unter Kontrolle in Fukushima?

Fukushima – vorher und nachher

ZDFgeothek Fukushima

Diagnose „Brustkrebs“! Ein Dogma fällt!

Diagnose „Brustkrebs“! Ein Dogma fällt!

Weniger Eingriffe – weniger Gewinn

Ob Brustkrebspatientinnen operiert werden oder nicht, wird nicht nur von Medizinern entschieden, sondern auch von den Controlling-Abteilungender Kliniken.

Bei regelmäßigen Quartalsgesprächen zwischen Gynäkologen und Verwaltung wächst der Druck auf die Mediziner.

Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, beobachtet diese Entwicklung mit Sorge: „Und wenn die Einnahmen des Chefarztes zu gering sind, dann wird man sagen ‚Du kriegst vielleicht ein Ultraschallgerät nicht mehr erneuert‘.

Das ist vielleicht noch das Sanfteste. Es geht bis hin zu dem Thema ‚Du kriegt vielleicht eine halbe oder eine ganze Arztstelle oder Pflegestelle gestrichen‘. Und das ist dann wirklich eine Form der Bedrohung für diese Abteilung.“

Chemotherapie ja oder nein?

Auch bei Patientin Marion Elsner entschieden die Ärzte nach bestem medizinischen Wissen. Sie verwendeten bei ihr einen Test, der bereits seit neun Jahren in den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) empfohlen wird.

Der uPA/PAI-1-Test kann bei der Entscheidung helfen, ob eine Patientin eine Chemotherapie bekommen muss. Prof. Nadia Harbeck hat den Tumortest mitentwickelt, der dazu beiträgt, Übertherapien zu verhindern.

Denn Schätzungen zufolge profitieren von 100 Patientinnen mit einem niedrigen Risiko höchstens 15 von einer Chemotherapie.

Der Test, für den das Tumorgewebe sofort nach der Operation schockgefroren werden muss, sucht nach bestimmten Eiweißen. Sie gelten als wichtige Indikatoren für die Krankheit. Ist der Anteil an uPA/PAI-1 im Tumorgewebe niedrig, haben Patientinnen mit Brustkrebs im Frühstadium sehr gute Heilungschancen. Überschreitet der Anteil einen bestimmten Schwellenwert, ist eine Chemotherapie ratsam.

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für den circa 200 Euro teuren Test in der Regel bisher nicht.

Viele Experten verstehen das nicht, denn für eine Chemotherapie fallen pro Patientin rund 8.000 bis 10.000 Euro an.

Anfragen von Kliniken und Patienten werden seit Jahren mit dem Hinweis abgelehnt, die Datenlage sei noch nicht eindeutig genug.

Bei Marion Elsner haben die Ärzte sich für den Test entschieden. Dadurch konnte ihr die Chemotherapie erspart bleiben.

Diagnose „Brustkrebs“!Ein Dogma fällt

viaDasErste.de – Plusminus – Brustkrebs 07.03.2012.

Weitere Infos und Kontakte …

Infos über Brustkrebs und zertifizierte Brustzentren
Deutsche Krebsgesellschaft e.V.

Krebsinformationsdienst
Deutsches Krebsforschungszentrum

Liste mit Kliniken, die den uPA/PAI-1 Test anbieten
American Diagnostica GmbH

Prof. Dr. Bernd Gerber, Universitätsfrauenklinik Rostock

Prof. Dr. med. Nadia Harbeck, Brustzentrum Universität München

Atombombe Fukushima! Fukushima – Die Wahrheit hinter dem Super-GAU

Atombombe Fukushima!

Fukushima – Die Wahrheit hinter dem Super-GAU

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In kaum einem Land der Erde ist der Glaube an die Sicherheit der Kernenergie so tief verwurzelt wie in Japan. Und in kaum einem anderen Land der Erde ist die Verflechtung zwischen Nuklearindustrie, Regierung und Aufsichtsbehörden so stark wie in Japan.

Als das Erdbeben und der Tsunami am 11. März 2011 die Reaktoren im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi zerstörten und es zum Super-GAU kam, wurde das ganze Land in seinen Grundfesten erschüttert.
Nahezu reflexartig setzte die Maschinerie des Abwiegelns, der Beschwichtigung und der Verschleierung ein,

versuchten Betreiber, Regierung und Aufsichtsbehörden das wahre Ausmaß der Katastrophe herunterzuspielen.

Erst mit wochenlanger Verzögerung gestanden die Verantwortlichen ein, dass es einen atomaren Unfall gegeben hatte, der die Dimension der Katastrophe von Tschernobyl vielleicht sogar übertrifft.

Doch ist das ganze Ausmaß der nuklearen Apokalypse überhaupt bekannt?
Die Dokumentation geht der Frage nach, was in den Reaktorblöcken 1 bis 4 des Atomkraftwerks in Fukushima tatsächlich passiert ist, und inwieweit die Verantwortlichen in Japan die Details und den Umfang der Katastrophe vor der eigenen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit verborgen haben und bis heute verbergen.

Mit Hilfe internationaler Experten analysieren die Filmemacher die tatsächlichen Abläufe in Fukushima am Tag der Havarie und in den Wochen danach und zeichnen ein Bild des Krisenmanagements der japanischen und internationalen Atomlobby, die alles daran setzt, dass auch nach dem Super-GAU in Japan

das globale Multimilliardengeschäft mit der Kernenergie weitergehen kann.
Bis heute behaupten die japanische Regierung und die Betreibergesellschaft Tepco gegenüber der Öffentlichkeit, die Lage in den zerstörten Reaktoren kontrollieren zu können. Gleichzeitig werden die Gefahren für die Gesundheit der Bevölkerung massiv heruntergespielt.

Die Katastrophe von Fukushima war ein Super-GAU, der ein bislang unbekanntes Ausmaß erreicht hat.

Die Region um Fukushima und der Nordosten Japans ist für die Japaner verloren und unbewohnbar!

Das kontaminierte Kühl – und Löschwasser ist ins Meer geflossen und es ist damit zu rechnen, dass der Nord-Pazific für den Fischfang für immer ausfällt.

An der US-Westküste steigen die radioaktiven Messwerte täglich, doch von politischen Stellen wird alles verschwiegen und heruntergespielt?

Fukushima – Die Wahrheit hinter dem Super-GAU

viaFukushima – Die Wahrheit hinter dem Super-GAU – videos.arte.tv.

Fukushima: Schluss mit den Lügen

Atomkraft: Risiken und Nebenwirkungen
Reisetagebuch in Japan: 2. Etappe, Kaminoseki
Reisetagebuch in Japan: 6. Etappe, Ginza (Tokio)
Reisetagebuch in Japan: 5. Etappe, Asakusa
Japan: Angst vor der nuklearen Katastrophe

Bremer Bürger gegen Riesen- Starkstrommasten !

Wutbürger-Nachrichten: Kahlschlag in Bremen-Farge – Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord. « derbremerstadtschreiber « newshunter

Bremer Bürger gegen Riesen- Starkstrommasten

Es herrscht rege Bautätigkeit auf dem Gelände des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, Wilhelmshavener Straße 6.

Eine Strom-Umspann -und Verteilungsanlage und

ein gigantischer Starkstrommast ( 150 m hoch)soll auf dem Gelände des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, in direkter Nähe der Wohnbebauung an der Witteborg in Farge, errichtet werden?

Eine vorhandene 220 kV-Strom-Umspann -und Verteilungsanlage wird durch eine größere und leistungsfähigere 380 kV-Strom-Umspann -und Verteilungsanlage ersetzt.

Dies bedeutet für die Bürger und Anwohner eine 4-fache höhere Strahlenbelastung als bisher.

Von dem Bauvorhaben geht eine erhebliche Umwelt- und Gesundheitsbelastung ( Strahlung/Elektrosmog) der betroffenen Bürger im Stadtteil aus, da sich das Neubauvorhaben in direkter Nachbarschaft zu einer Wohnbebauung befindet.

Die Anwohner Fragen:

Werden die Farger Bürger jetzt verstrahlt?

Ebenso ist die Strahlenbelastung des geplanten Riesenmastes ( 150 m) um ein Vielfaches höher, als Strommasten normaler Bauhöhe.

Das in Bremen-Nord, Farge ein Mega-Mast zum Einsatz kommt ist unnötig und für die Bürger und Anwohner eine zusätzliche, unnötige Gesundheitsbelastung.

Das Riesenmasten zur Verteilung des Windstromes benötigt werden ist schlicht gelogen!

Riesenmasten sollen das bislang unattraktive und somit vernachlässigte Stromnetz für den Betreiber profitabler machen.

Aufgrund der vielfach höheren Strahlung eines Riesenmastes, tragen die Bremer Bürger und die Anwohner das unkalkulierbare Gesundheitsrisiko einer überhöhten Strahlungsbelastung, der Betreiber streicht überhöhte Profite ein.

Bürger werden verstrahlt!

Netzbetreiber wollen hohe Profite, auf Kosten der Anwohner.

Die betroffenen Anwohner und Bürger in Bremen-Nord sprechen sich gegen dies Bauvorhaben aus.

Die betroffenen Anwohner und Bürger in Bremen-Nord fordern den Senator für Bau und Verkehr auf, eine entsprechende Genehmigung für o.g. Bauvorhaben zu verweigern.

Wegen der größeren Leistungsfähigkeit der neuen Leitung ist mit stärkeren elektromagnetischen Feldimmissionen zu rechnen.

Es soll geprüft werden, ob die Leitungen zumindest im Bereich der nahe an die Trasse heranreichenden Wohnbebauung als Erdkabel verlegt werden können.

Erdkabel belasten das Umfeld wesentlich weniger mit Magnetfeldern als herkömmliche Hochspannungsleitungen und beeinträchtigen weniger das Landschaftsbild.

Die Deutsche Windbranche will Stromnetze selber bauen und betreiben!

Erdkabel mit, für die Anwohner geringen Strahlung, sollen den Windstrom verteilen.

Magnetfelder können die Gesundheit von Menschen beeinträchtigen.http://www.elektrosmognews.de/ http://www.strahlentelex.de/

Ein Umweltverträglichkeits -Gutachten ist zwingend erforderlich.

Strahlungsquellen:http://www.genehmigungen.planbau.bremen.de/mobilfunk/

Gesundheitsrisiko Hochspannung

Die Gesundheitsrisiken durch Hochspannungsleitungen werden ständig untersucht, aber auch verharmlost, denn „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“. Der Handyhersteller wird nie zugeben, dass Handystrahlen gesundheitsschädlich sind, Sendemastbetreiber streiten die Schädlichkeit der Funkwellen ab, die Zigarettenindustrie hätte nie freiwillig die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln angebracht, anders ist es auch nicht bei den Stromerzeugern.

Der § 2 Absatz 2 Nr. 1 und 2 EnLAG sagt: Im Falle des Neubaus kann bei den Vorhaben nach Absatz 1 eine Höchstspannungsfreileitung auf einen technisch und wirtschaftlich effizienten Teilabschnitt als Erdkabel errichtet und betrieben werden. Wenn die Leitung:

1.In einem Abstand von weniger als 400 m zu Wohngebäuden errichtet werden soll, die im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes oder im ungeplanten Innenbereich im Sinne des § 34 Baugesetzbuchs liegen, falls diese Gebiete vorwiegend dem Wohnen dienen, oder

2.
In einem Abstand von weniger als 200 m zu Wohngebäuden errichtet werden soll, die im Außenbereich im Sinne des § 35 des Baugesetzbuches liegen.
Da in beiden Fällen der Abstand zur Wohnbebauung, in sogenannten “sensiblen Bereichen“, zu gering ist, fordern wir für unseren Bereich eine unterirdische Verlegung, wie im Artikel 2 §2 Absatz 2 EnLAG vorgesehen ist,

Schutz vor niederfrequenten

magnetischen Wechselfeldern

bei Hochspannungs-

Freileitungen und Erdkabeln

Linkliste

Kahlschlag in Bremen-Farge:

Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord.

viaWutbürger-Nachrichten: Kahlschlag in Bremen-Farge – Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord. « derbremerstadtschreiber « newshunter.

viaabc-news.

Bremer Geheimdienst soll wachsen? Bremer ROTgrüne Regierung will mehr Verfassungsschutz?

Bremer Geheimdienst soll wachsen

Bremer ROTgrüne Regierung will mehr Verfassungsschutz?

Alle reden von Sparen – nicht der Bremer Verfassungsschutz: Die Ausgaben sollen um 16 Prozent steigen.

Kristina Vogt (Linkspartei) ist empört.

Pleite-Bremen gönnt sich einen komfortablen Geheimdienst!

Der Etat des Bremer Geheimdienstes soll nach Willen der Bremer ROTgrünen Regierung von z.Z. 2,5 Millionen Euro, um 395 000 € erhöht werden, das entspricht einer Steigerung um satte 16,5 % ?

Damit ist das verarmte Bremen mit seinem 19 Milliarden € Schuldenloch wieder einmal Bundesspitze mit 4,20 € pro Einwohner/ Jahr, die Bremer ROTgrüne Regierung gönnt sich ja sonst nichts?

19 000 Bremer Bürger werden von 1 Geheimdienstler überwacht!

29 500 Einwohner/ 1 Geheimdienstler im Bundesdurchschnitt, wer hätte damit gerechnet?

Die Bremer Linke greift die Bremer ROTgrüne Regierung scharf an, steht doch sonst jeder Euro in Bremen unter Finanzierungsvorbehalt und für Bremer Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser ist schon lange kein Geld mehr vorhanden!

Kritik der Bremer LINKEN auch an die Adresse der Bremer Grünen!

Der Widerstand der einstigen grünen „Bürgerrechtspartei“ ist seit der Regierungsbeteiligung zu Macht erhaltendem Opportunismus verkommen!

Aber womit beschäftigt sich eigentlich der Bremer Geheimdienst?

Vom Verfassungsschutz achtunddreißig Jahre überwacht ?

Geheimdienst soll wachsen: SPD will mehr Verfassungsschutz - taz.de

Ein Gespräch mit dem Bremer Juristen Rolf Gössner, den der Verfassungsschutz seit 1970 bespitzelt hat.

http://www.zeit.de/2012/07/Interview-Goessner

https://www.taz.de/Geheimdienst-soll-wachsen/!88902/

http://bremer-stadtschreiber.blogspot.com/2012/02/bremen-nie-wieder-grun_23.html

Geheimdienst soll wachsen

SPD will mehr Verfassungsschutz

viaGeheimdienst soll wachsen: SPD will mehr Verfassungsschutz – taz.de.

Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord. Kahlschlag am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge?

Kahlschlag in Bremen-Farge:

Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord.

Wutbürger-Nachrichten

Wutbürger-Nachrichten

Wutbürger-Nachrichten

Wutbürger-Nachrichten

Mehr Fotos:

Auf einem ca. 4 ha großem Gelände südlich des Bahnhofes in Farge fielen ca. 200 Bäume, Büsche und Hecken der Kettensäge der Fa. Grewe zum Opfer.

Wie nach einem Bombenangriff stellt sich die Landschaft neben dem Kohlekraftwerk in Farge dem Betrachter und den ansässigen Bürgern.

Eine entscheidende Frage stellt sich den Bremer Bürgern, warum haben die Bremer Grünen diese Aktion genehmigt, haben sie sich doch vor der Regierungsbeteiligung für Umweltschutz persönlich stark gemacht und um jeden Baum gekämpft?

Ist Geld geflossen, haben die Lobbyisten den Bremer Grünen Frühstücksdirektoren – Posten versprochen?

Der jetzt gefällte Baumbestand war für die Farger Bürger besonders wertvoll, diente doch dieser Baum-Büsche und Heckenbestand in direkter Nähe der größten Bremen-Norder Dreckschleuder als Bio-Katalysator und Feinstaubfilter der Farger Atemluft.

Wutbürger-Nachrichten

Nun können die wirklich giftigen Emissionen des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Nord,dank der verblendeten und hirnrissigen Umweltpolitik der Bremer Grünen und ihrem Umweltsenator die Bürger in Bremen – Nord und die Anwohner der Nachbargemeinden ungehindert weiter belasten und krankmachen.

Die Bremer Bürger müssen die Profite der Lobbyisten mit ihrer Gesundheit bezahlen, die Bremer politisch Verantwortlichen haben die Probleme wieder einmal nicht erkannt oder nicht erkennen wollen?

Das Geschwätz der Bremer Grünen von einem Bremer Ausstieg aus der umweltschädlichen Kohleverstromung war wohl nicht ernst gemeint oder aber von vorgestern?

Umweltschutz findet in Bremen, seit der Regierungsbeteiligung der Grünen nicht mehr statt, die Grünen überlassen das Thema Umwelt den Linken und den Piraten, die Bremer Bürger sind auf die nächste Wahl recht gespannt.

Bremer Umweltverbände sind in ihrer Versenkung verschwunden, BUND, ROBIN WOOD, Greenpeace und andere kümmern sich nicht sonderlich um die Bremer Umwelt, kämpfen doch ihre Bundesverbände um den Erhalt der Regenwälder in Übersee.

Die Bürger in Bremen-Nord erwarten die sofortige Stilllegung des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, ist es doch der Verursacher einer unverantwortlichen Vergiftung der Umwelt und der Atemluft der Bürger in Bremen-Nord und den Nachbargemeinden.

Links zum Thema:

Aschedeponie am Kraftwerk Farge

Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke?

Wie glaubwürdig ist diese sehr späte Erkenntniss der

Bremer Grünen?

viakraftwerkfarge | Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die Bevölkerung erhebliche Belastungen durch Kohlestaub und Flugasche in der Atemluft. Kraftwerksasche wurde direkt vor dem Werkstor vergraben, sie ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region!.
viaabc-news.
Bremen: Die giftigen Emissionen des ältesten Kohlekraftwerkes in Deutschland bleiben weiterhin im Dunkel der Geheimhaltung, entsprechende Anträge der Bremer Opposition, die Emissionen des uralten und maroden Kohlekraftwerkes offen zu legen scheitert an der ROTgrünen Bremer Regierungskoalition und dem Umweltsenator der Bremer Grünen.

viaWutbürger-Nachrichten.

Bremen: Keim-Skandal im Klinikum Bremen-Mitte – Zersetzt der Klinik-Keim nun die Bremer ROTgrüne Regierung?

Nach dem Keim-Skandal im Klinikum Bremen-Mitte

Zukunftskonzept der Geno steht in Frage

Der Mikroorganismus Klebsiella sorgt im Klinikverbund Gesundheit Nord (Geno) für maximale Verunsicherung: Frühchen sterben durch den multiresistenten Keim, Staatsanwälte ermitteln, ein Untersuchungsausschuss tagt.

Zersetzt der Klinik-Keim nun die Bremer ROTgrüne Regierung?

Gesundheit Nord gerät ins Schlingern, der Hygiene-Skandal kostet Millionen an Einnahmen und das Vertrauen der Patienten!

Der Bremer ROTgrüne Senat muss Finanzlücken schließen, doch woher das Geld nehmen und nicht stehlen?

Die Bremer Probleme und Schulden wachsen täglich der ROTgrüne Senatist plan – und konzeptlos.

Nach dem Rauswurf von Geno – Chef Hansen will Rotgrün die Bremer Kliniken neu aufstellen,

mit einem Konzept der frühen 70ger Jahre…… „ Zentralisierung“!

Nach dem „ Kaputtsparen“ kommt nun ein weiteres Bremer ROTgrünes Experiment, das „Kaputtzentralisieren“ ?

Bremer ROTgrüne Regierung ist ideenlos, chancenlos und abgewirtschaftet am Ende, alles auf Kosten der Bremer Bürger, Steuerzahler, Patienten und Klinikpersonals?

Die betroffenen Eltern der Bremer Klinik-Miserebleiben mit ihrem Schmerz allein zurück!

Nach dem Keim-Skandal im Klinikum Bremen-Mitte-Klinikverbund -Gesundheit Nord-

viaZukunftskonzept der Geno steht in Frage | WESER-KURIER.

Bremen ROTgrün