Das Kohlekraftwerk in Bremen-Nord, Farge sofort abschalten!

Das Kohlekraftwerk in Bremen – Farge

aus

Fragwürdige und umweltverschmutzende Aschendeponie mitten im Stadtteil Bremen-Farge, Verursacher das Kohlekraftwerk Farge mit dem Segen der Bremer Grünen

In Bremen-Nord wird die Umwelt enorm verpestet durch das uralte und marode Kohlekraftwerk Farge

Umweltpolitik der Bremer Grünen: Der Preis, den Mensch und Umwelt für den schmutzigsten Brennstoff der Welt zahlen müssen!

Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen, zu Lasten der Bremer Umwelt

Bremer Grüne fördern die Umweltvergiftung in Bremen durch den Erhalt des uralten, maroden Kohlekraftwerkes Farge

Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge – Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

 

Bremer Umwelt Links:

Kohlekraftwerke in Deutschland-eine Gegenüberstellung

Das uralte, marode Kohlekraftwerk in Farge – Blog – Feed

Bremer Politik setzt auf alte Dreckschleuder

Kohlekraftwerk Bremen-Farge: Die uralte und marode Dreckschleuder sofort abschalten

Dinglichkeitsantrag der Fraktionen der Bremer Bürgerschaft

Schäden durch Kohleverfeuerung

Bremens größten NO2-Emitttenten

Bremens größten Feinstaubemittenten

Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen,

Brand des Kohlelagers im Kraftwerk Farge

EU-Bußgeldbescheide für Bremer Unternehmen-jahrelang wurde betrogen

Aschendeponie am Kraftwerk Farge

Weitere Störfälle im uralten und maroden Kohlekraftwerk in Farge

Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge

Gewaltiger Fallout im uralten Kohlekraftwerk in Farge

Petition zur Aschendeponie in Bremen-Farge

Petition zum Kohlelager im Kraftwerk Farge

Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

Persilschein für Industrieschrott

E-on eine Altlast in Bremen-Farge

Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend

Kohlelagerung im Kraftwerk Farge-gefährlich für Umwelt und Bürger

Emissionsdaten des Kohlekraftwerkes in Farge

Beirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge

Wie sind die Immissionen im Kraftwerk Farge zu beurteilen

Erhebliche Gesundheitsgefahren: Transport von Radioaktivität über Feinstaub durch offene Kohleförderung

Heuschrecken dominieren die Bremer Politik

Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk

Klimaschutz- nicht in Bremen-Nord

EU-Bußgeldbescheide für Bremer Unternehmen-jahrelang wurde betrogen

viaDas Kohlekraftwerk in Bremen – Farge « marninews.
viaabc-news.

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Bremer Bürger gegen Riesen- Starkstrommasten !

Wutbürger-Nachrichten: Kahlschlag in Bremen-Farge – Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord. « derbremerstadtschreiber « newshunter
Bremer Bürger gegen Riesen- Starkstrommasten
Es herrscht rege Bautätigkeit auf dem Gelände des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, Wilhelmshavener Straße 6.
Eine Strom-Umspann -und Verteilungsanlage und
ein gigantischer Starkstrommast ( 150 m hoch)soll auf dem Gelände des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, in direkter Nähe der Wohnbebauung an der Witteborg in Farge, errichtet werden?
Eine vorhandene 220 kV-Strom-Umspann -und Verteilungsanlage wird durch eine größere und leistungsfähigere 380 kV-Strom-Umspann -und Verteilungsanlage ersetzt.
Dies bedeutet für die Bürger und Anwohner eine 4-fache höhere Strahlenbelastung als bisher.
Von dem Bauvorhaben geht eine erhebliche Umwelt- und Gesundheitsbelastung ( Strahlung/Elektrosmog) der betroffenen Bürger im Stadtteil aus, da sich das Neubauvorhaben in direkter Nachbarschaft zu einer Wohnbebauung befindet.
Die Anwohner Fragen:
Werden die Farger Bürger jetzt verstrahlt?
Ebenso ist die Strahlenbelastung des geplanten Riesenmastes ( 150 m) um ein Vielfaches höher, als Strommasten normaler Bauhöhe.
Das in Bremen-Nord, Farge ein Mega-Mast zum Einsatz kommt ist unnötig und für die Bürger und Anwohner eine zusätzliche, unnötige Gesundheitsbelastung.
Das Riesenmasten zur Verteilung des Windstromes benötigt werden ist schlicht gelogen!
Riesenmasten sollen das bislang unattraktive und somit vernachlässigte Stromnetz für den Betreiber profitabler machen.
Aufgrund der vielfach höheren Strahlung eines Riesenmastes, tragen die Bremer Bürger und die Anwohner das unkalkulierbare Gesundheitsrisiko einer überhöhten Strahlungsbelastung, der Betreiber streicht überhöhte Profite ein.
Bürger werden verstrahlt!
Netzbetreiber wollen hohe Profite, auf Kosten der Anwohner.
Die betroffenen Anwohner und Bürger in Bremen-Nord sprechen sich gegen dies Bauvorhaben aus.
Die betroffenen Anwohner und Bürger in Bremen-Nord fordern den Senator für Bau und Verkehr auf, eine entsprechende Genehmigung für o.g. Bauvorhaben zu verweigern.
Wegen der größeren Leistungsfähigkeit der neuen Leitung ist mit stärkeren elektromagnetischen Feldimmissionen zu rechnen.

Es soll geprüft werden, ob die Leitungen zumindest im Bereich der nahe an die Trasse heranreichenden Wohnbebauung als Erdkabel verlegt werden können.

Erdkabel belasten das Umfeld wesentlich weniger mit Magnetfeldern als herkömmliche Hochspannungsleitungen und beeinträchtigen weniger das Landschaftsbild.

Die Deutsche Windbranche will Stromnetze selber bauen und betreiben!
Erdkabel mit, für die Anwohner geringen Strahlung, sollen den Windstrom verteilen.
Magnetfelder können die Gesundheit von Menschen beeinträchtigen.http://www.elektrosmognews.de/ http://www.strahlentelex.de/

Ein Umweltverträglichkeits -Gutachten ist zwingend erforderlich.

Gesundheitsrisiko Hochspannung

Die Gesundheitsrisiken durch Hochspannungsleitungen werden ständig untersucht, aber auch verharmlost, denn „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“. Der Handyhersteller wird nie zugeben, dass Handystrahlen gesundheitsschädlich sind, Sendemastbetreiber streiten die Schädlichkeit der Funkwellen ab, die Zigarettenindustrie hätte nie freiwillig die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln angebracht, anders ist es auch nicht bei den Stromerzeugern.

Der § 2 Absatz 2 Nr. 1 und 2 EnLAG sagt: Im Falle des Neubaus kann bei den Vorhaben nach Absatz 1 eine Höchstspannungsfreileitung auf einen technisch und wirtschaftlich effizienten Teilabschnitt als Erdkabel errichtet und betrieben werden. Wenn die Leitung:

1.In einem Abstand von weniger als 400 m zu Wohngebäuden errichtet werden soll, die im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes oder im ungeplanten Innenbereich im Sinne des § 34 Baugesetzbuchs liegen, falls diese Gebiete vorwiegend dem Wohnen dienen, oder

2.
In einem Abstand von weniger als 200 m zu Wohngebäuden errichtet werden soll, die im Außenbereich im Sinne des § 35 des Baugesetzbuches liegen.
Da in beiden Fällen der Abstand zur Wohnbebauung, in sogenannten “sensiblen Bereichen“, zu gering ist, fordern wir für unseren Bereich eine unterirdische Verlegung, wie im Artikel 2 §2 Absatz 2 EnLAG vorgesehen ist,

Schutz vor niederfrequenten
magnetischen Wechselfeldern
bei Hochspannungs-
Freileitungen und Erdkabeln

Linkliste

Kahlschlag in Bremen-Farge:

Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord.

viaWutbürger-Nachrichten: Kahlschlag in Bremen-Farge – Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord. « derbremerstadtschreiber « newshunter.

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Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord.

 

Kahlschlag in Bremen-Farge:

Bremer Grüne mit ihrem Umweltsenator genehmigen zweifelhafte Baumfällungen in Bremen-Nord.

Auf einem ca. 4 ha großem Gelände südlich des Bahnhofes in Farge fielen ca. 200 Bäume, Büsche und Hecken der Kettensäge der Fa. Grewe zum Opfer.

Wie nach einem Bombenangriff stellt sich die Landschaft neben dem Kohlekraftwerk in Farge dem Betrachter und den ansässigen Bürgern.

Eine entscheidende Frage stellt sich den Bremer Bürgern, warum haben die Bremer Grünen diese Aktion genehmigt, haben sie sich doch vor der Regierungsbeteiligung für Umweltschutz persönlich stark gemacht und um jeden Baum gekämpft?

Ist Geld geflossen, haben die Lobbyisten den Bremer Grünen Frühstücksdirektoren – Posten versprochen?

Der jetzt gefällte Baumbestand war für die Farger Bürger besonders wertvoll, diente doch dieser Baum-Büsche und Heckenbestand in direkter Nähe der größten Bremen-Norder Dreckschleuder als Bio-Katalysator und Feinstaubfilter der Farger Atemluft.

Nun können die wirklich giftigen Emissionen des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Nord,dank der verblendeten und hirnrissigen Umweltpolitik der Bremer Grünen und ihrem Umweltsenator die Bürger in Bremen – Nord und die Anwohner der Nachbargemeinden ungehindert weiter belasten und krankmachen.

Die Bremer Bürger müssen die Profite der Lobbyisten mit ihrer Gesundheit bezahlen, die Bremer politisch Verantwortlichen haben die Probleme wieder einmal nicht erkannt oder nicht erkennen wollen?

Das Geschwätz der Bremer Grünen von einem Bremer Ausstieg aus der umweltschädlichen Kohleverstromung war wohl nicht ernst gemeint oder aber von vorgestern?

Umweltschutz findet in Bremen, seit der Regierungsbeteiligung der Grünen nicht mehr statt, die Grünen überlassen das Thema Umwelt den Linken und den Piraten, die Bremer Bürger sind auf die nächste Wahl recht gespannt.

Bremer Umweltverbände sind in ihrer Versenkung verschwunden, BUND, ROBIN WOOD, Greenpeace und andere kümmern sich nicht sonderlich um die Bremer Umwelt, kämpfen doch ihre Bundesverbände um den Erhalt der Regenwälder in Übersee.

Die Bürger in Bremen-Nord erwarten die sofortige Stilllegung des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, ist es doch der Verursacher einer unverantwortlichen Vergiftung der Umwelt und der Atemluft der Bürger in Bremen-Nord und den Nachbargemeinden.

Links zum Thema:

Aschedeponie am Kraftwerk Farge

Bremer Grüne für Ende der Kohlekraftwerke?

Wie glaubwürdig ist diese sehr späte Erkenntniss der

Bremer Grünen?

viakraftwerkfarge | Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die Bevölkerung erhebliche Belastungen durch Kohlestaub und Flugasche in der Atemluft. Kraftwerksasche wurde direkt vor dem Werkstor vergraben, sie ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region!.
viaabc-news.

Bremen-Nord, hoch belasteter Sondermüll wird im ältesten Kohlekraftwerk Deutschlands verbrannt! Giftige Emissionen bleiben geheim!

Bremen-Nord, hoch belasteter Sondermüll wird im ältesten Kohlekraftwerk Deutschlands verbrannt!
Giftige Emissionen bleiben geheim!
Die Umwelt und die Bürger leiden im Bremer Norden!
Bremer Grüne und die zuständige Umweltbehörde sehen keinen Handlungsbedarf?
Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Bremen: Die giftigen Emissionen des ältesten Kohlekraftwerkes in Deutschland bleiben weiterhin im Dunkel der Geheimhaltung, entsprechende Anträge der Bremer Opposition, die Emissionen des uralten und maroden Kohlekraftwerkes offen zu legen scheitert an der ROTgrünen Bremer Regierungskoalition und dem Umweltsenator der Bremer Grünen.

Die Bremer Opposition befürchtet das Schlimmste, warum sonst verschweigen die Bremer Grünen und ihr Umweltsenator die aktuellen Emissionswerte der Kohle/Sondermüllverbrennung im Kohlekraftwerk Farge und lassen die Bürger unwissend im Aschenregen stehen?

Sprachen sich die Bremer Grünen doch für den Erhalt der größten Dreckschleuder im Bremer Norden aus, mit verheerenden Auswirkungen für die Umwelt und für die Bürger in Bremen-Nord.

Täglich werden im Kohlekraftwerk in Farge 3000 Tonnen giftigster Importkohle unbekannter Herkunft und unbekannter stofflicher Zusammensetzung, gemischt mit Sondermüll aus Klärwerken diverser Standorte, in den Kesseln des Kohlekraftwerks in Farge verbrannt.

Der hoch belastete Sondermüll/Klärschlamm wird mit Binnenschiffen und in LKW`s zum Klärwerk Farge verfrachtet und dort zwischengelagert.
Vom Klärwerk Farge wird der Sondermüll/Klärschlamm über eine unterirdische Leitung dem Kohlekraftwerk zugeführt, dort angekommen wird der Sondermüll/Klärschlamm entwässert.
Das Sondermüll/Klärschlammwasser wird ungeklärt und somit hoch giftig in die Weser eingeleitet, alles mit der Genehmigung der Bremer Grünen und ihres verantwortlichen Grünen Umweltsenators.
Es hat sich ein regelrechter Sondermüll-Tourismus nach Bremen-Nord entwickelt, das Geschäft mit der giftigen Fracht bringt Riesengewinne für die Betreiber, doch die Bürger in Bremen-Nord bezahlen diese Umweltsauerei mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben, steigt doch die Krebsrate in Bremen-Nord rasant an.
Die letzten Emissionsmessungen der Betriebseinrichtung Kohlekraftwerk Farge stammen aus den Jahren 2003 und wiesen schon damals ohne Klärschlammbeimischungen enorme Umwelt -und Gesundheit schädliche Stoffe aus.
As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr 2001
33.2 kg/Jahr 2004
Chlor und anorganische Chlorverbindungen
29 400.0 kg/Jahr 2001
26 500.0 kg/Jahr 2004
Fluor und anorganische Fluorverbindungen
7 050.0 kg/Jahr 2001
6 340.0 kg/Jahr 2004
Hg (Quecksilber) und Verbindungen
78.6 kg/Jahr 2001
70.6 kg/Jahr 2004 NOx (Stickstoffoxide)
1 070 000.0 kg/Jahr 2001
956 000.0 kg/Jahr 2004
PM10 (Feinstaub <>
Quelle: http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000
 
Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge-Bremen-Farge 2011-Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge, Kohlekraftwerk Bremen-Farge, Bremer Politik bestellt den Acker, Heuschrecken fressen die Ernte und ziehen weiter, was bleibt in Bremen-Nord? Umweltverschmutzung und enorme Altlasten, die zahlt der Bremer Bürger und Steuerzahler?
Das giftige Potential der Emissionen des Kohlekraftwerkes in Farge muss heute mit der Verbrennung von giftigster Importkohle unbekannter Herkunft und unbekannter stofflicher Zusammensetzung, gemischt mit Sondermüll aus Klärwerken diverser Standorte,um ein Vielfaches gefährlicher sein, als zum Zeitpunkt der letzten Messung in 2003.
Aktuelle Emissionsmesswerte gibt es nicht, da politisch nicht erwünscht ?
Die Bürger in Bremen-Nord vermuten, dass die aktuellen Emissionswerte so hoch liegen, dass der zuständige Grüne Umweltsenator das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Nord, Farge sofort stilllegen müsste, das aber will die ROTgrüne Politik verhindern, somit liegen keine „verwertbaren“ Emissionsmesswerte vor und Rotgrün sieht keinen Handlungsbedarf?
Aus o.g. Gründen werden immer wieder Anträge der Bremer Opposition, die Emissionsmesswerte des Kohlekraftwerkes in Farge offen zu legen, von der ROTgrünen Regierung und den zuständigen Behörden abgelehnt und blockiert.
In Bremen-Nord ermöglichen die Bremer Grünen mit ihrem grünen Umweltsenator, einer globalen Heuschrecke Riesenprofite, zu Lasten der Umwelt und auf Kosten der hier lebenden Bremer Bürger!
Links zum Thema:

Schäden durch Kohleverfeuerung

Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen, zu Lasten

Aschendeponie am Kraftwerk Farge

Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

E-on eine Altlast in Bremen-Farge

Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend

Beirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge

Erhebliche Gesundheitsgefahren: Transport von Radioaktivität über Feinstaub durch offene Kohleförder

Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk

BREMEN-FARGE

Das Kohlekraftwerk in Bremen –Farge

Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter- wieder Fallout

http://kraftwerk-farge.blogspot.com

Fotos

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge:

Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die Bevölkerung erhebliche Belastungen durch Kohlestaub und Flugasche in der der Atemluft. Die Kraftwerksasche wurde direkt vor dem Werkstor vergraben, sie ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region!

viaDas Kohlekraftwerk in Bremen-Farge.

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Wutbürger-Nachrichten: Bremen-Nord, hoch belasteter Sondermüll wird im ältesten Kohlekraftwerk Deutschlands verbrannt! Giftige Emissionen bleiben geheim!

Bremen-Nord, hoch belasteter Sondermüll wird im ältesten Kohlekraftwerk Deutschlands verbrannt!
Giftige Emissionen bleiben geheim!
Die Umwelt und die Bürger leiden im Bremer Norden!
Bremer Grüne und die zuständige Umweltbehörde sehen keinen Handlungsbedarf?
Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Bremen: Die giftigen Emissionen des ältesten Kohlekraftwerkes in Deutschland bleiben weiterhin im Dunkel der Geheimhaltung, entsprechende Anträge der Bremer Opposition, die Emissionen des uralten und maroden Kohlekraftwerkes offen zu legen scheitert an der ROTgrünen Bremer Regierungskoalition und dem Umweltsenator der Bremer Grünen.

Die Bremer Opposition befürchtet das Schlimmste, warum sonst verschweigen die Bremer Grünen und ihr Umweltsenator die aktuellen Emissionswerte der Kohle/Sondermüllverbrennung im Kohlekraftwerk Farge und lassen die Bürger unwissend im Aschenregen stehen?


Sprachen sich die Bremer Grünen doch für den Erhalt der größten Dreckschleuder im Bremer Norden aus, mit verheerenden Auswirkungen für die Umwelt und für die Bürger in Bremen-Nord.
Täglich werden im Kohlekraftwerk in Farge 3000 Tonnen giftigster Importkohle unbekannter Herkunft und unbekannter stofflicher Zusammensetzung, gemischt mit Sondermüll aus Klärwerken diverser Standorte, in den Kesseln des Kohlekraftwerks in Farge verbrannt.

Der hoch belastete Sondermüll/Klärschlamm wird mit Binnenschiffen und in LKW`s zum Klärwerk Farge verfrachtet und dort zwischengelagert.


Vom Klärwerk Farge wird der Sondermüll/Klärschlamm über eine unterirdische Leitung dem Kohlekraftwerk zugeführt, dort angekommen wird der Sondermüll/Klärschlamm entwässert.


Das Sondermüll/Klärschlammwasser wird ungeklärt und somit hoch giftig in die Weser eingeleitet, alles mit der Genehmigung der Bremer Grünen und ihres verantwortlichen Grünen Umweltsenators.


Es hat sich ein regelrechter Sondermüll-Tourismus nach Bremen-Nord entwickelt, das Geschäft mit der giftigen Fracht bringt Riesengewinne für die Betreiber, doch die Bürger in Bremen-Nord bezahlen diese Umweltsauerei mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben, steigt doch die Krebsrate in Bremen-Nord rasant an.


Die letzten Emissionsmessungen der Betriebseinrichtung Kohlekraftwerk Farge stammen aus den Jahren 2003 und wiesen schon damals ohne Klärschlammbeimischungen enorme Umwelt -und Gesundheit schädliche Stoffe aus.


As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr 2001
33.2 kg/Jahr 2004
Chlor und anorganische Chlorverbindungen
29 400.0 kg/Jahr 2001
26 500.0 kg/Jahr 2004
Fluor und anorganische Fluorverbindungen
7 050.0 kg/Jahr 2001
6 340.0 kg/Jahr 2004
Hg (Quecksilber) und Verbindungen
78.6 kg/Jahr 2001
70.6 kg/Jahr 2004 NOx (Stickstoffoxide)
1 070 000.0 kg/Jahr 2001
956 000.0 kg/Jahr 2004
PM10 (Feinstaub <>
Quelle: http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000
 
Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge-Bremen-Farge 2011-Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge, Kohlekraftwerk Bremen-Farge, Bremer Politik bestellt den Acker, Heuschrecken fressen die Ernte und ziehen weiter, was bleibt in Bremen-Nord? Umweltverschmutzung und enorme Altlasten, die zahlt der Bremer Bürger und Steuerzahler?
Das giftige Potential der Emissionen des Kohlekraftwerkes in Farge muss heute mit der Verbrennung von giftigster Importkohle unbekannter Herkunft und unbekannter stofflicher Zusammensetzung, gemischt mit Sondermüll aus Klärwerken diverser Standorte,um ein Vielfaches gefährlicher sein, als zum Zeitpunkt der letzten Messung in 2003.



Aktuelle Emissionsmesswerte gibt es nicht, da politisch nicht erwünscht ?


Die Bürger in Bremen-Nord vermuten, dass die aktuellen Emissionswerte so hoch liegen, dass der zuständige Grüne Umweltsenator das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Nord, Farge sofort stilllegen müsste, das aber will die ROTgrüne Politik verhindern, somit liegen keine „verwertbaren“ Emissionsmesswerte vor und Rotgrün sieht keinen Handlungsbedarf?


Aus o.g. Gründen werden immer wieder Anträge der Bremer Opposition, die Emissionsmesswerte des Kohlekraftwerkes in Farge offen zu legen, von der ROTgrünen Regierung und den zuständigen Behörden abgelehnt und blockiert.


In Bremen-Nord ermöglichen die Bremer Grünen mit ihrem grünen Umweltsenator, einer globalen Heuschrecke Riesenprofite, zu Lasten der Umwelt und auf Kosten der hier lebenden Bremer Bürger!
Links zum Thema:

Schäden durch Kohleverfeuerung

Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen, zu Lasten

Aschendeponie am Kraftwerk Farge

Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

E-on eine Altlast in Bremen-Farge

Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend

Beirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge

Erhebliche Gesundheitsgefahren: Transport von Radioaktivität über Feinstaub durch offene Kohleförder

Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk

BREMEN-FARGE

Das Kohlekraftwerk in Bremen –Farge

Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter- wieder Fallout

http://kraftwerk-farge.blogspot.com

Fotos

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge:

Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die Bevölkerung erhebliche Belastungen durch Kohlestaub und Flugasche in der der Atemluft. Die Kraftwerksasche wurde direkt vor dem Werkstor vergraben, sie ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region!

viaDas Kohlekraftwerk in Bremen-Farge.

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Bürger in Bremen-Nord klagen über massive Umweltverschmutzung durch die Kohleverbrennung!

 

Bürger in Bremen-Nord

Die Bürger in Bremen-Nord beklagen sich zunehmend über das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Farge.

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Eine ungeklärte giftige Aschendeponie, 1970 vom Betreiber illegal direkt vor dem Werkstor an der Weser angelegt.

Diverse ungeklärte Emissionen resultierend aus der Verbrennung von giftiger, Schwermetall belasteter, radioaktiver Importkohle verschiedenster Herkünfte, gemischt mit hoch belasteten Klärschlämmen unbekannter Herkunft,

lässt die Bürger in Bremen-Nord vermuten, dass Kraftwerks-Betreiber und die politisch Verantwortliche keine Aufklärung wollen und deshalb vieles im Dunkel der Geheimhaltung bleibt.

Eine stetig steigende Krebsrate der Nordbremer Bevölkerung führen die Bürger in Bremen-Nord zurück auf die, seit 80 Jahren andauernde, massive Umweltverschmutzung durch die Kohleverbrennung an diesem Standort an der Unterweser bei Bremen-Farge.

Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt!

Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die Bevölkerung erhebliche Belastungen durch Kohlestaub und Flugasche in der der Atemluft. Die Kraftwerksasche wurde direkt vor dem Werkstor vergraben, sie ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region!

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Die Folgen und die externen Kosten der Kohleverbrennung!

Die Folgen sind massive Störungen von Ökosystemen,

verunreinigte Wasservorräte und der Ausstoß von

Schadstoffen: Treibhausgase, wie Schwefeldioxid,

Stickoxide und Methan, Ruß sowie Giftstoffe wie

Quecksilber und Arsen. Abwässer zerstören

Fischbestände und landwirtschaftliche Flächen und

dadurch Existenzgrundlagen.

Kohle trägt unmittelbar zu gesundheitlichen Problemen

wie Pneumokoniose (Staublunge) bei.

Da sich keine dieser Kosten im Kohlepreis widerspiegeln,

bezeichnet man sie als „externe Kosten“.

Die Bürger in Bremen-Nord fordern die sofortige Stilllegung des Kohlekraftwerkes!

Die Bürger in Bremen-Nord fordern die sofortige Stilllegung des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Nord,

die Sanierung der giftigen Aschendeponie,

die Sanierung aller Schäden an Boden, Grundwasser und Umwelt, die durch die 80 jährige Kohleverbrennung in Bremen-Nord entstanden.

Links zum Thema:

Das uralte, marode Kohlekraftwerk in Farge – Blog – Feed

Kohlekraftwerk Bremen-Farge: Die uralte und marode Dreckschleuder sofort abschalten

Schäden durch Kohleverfeuerung

Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen, zu Lasten

Aschendeponie am Kraftwerk Farge

Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

E-on eine Altlast in Bremen-Farge

Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend

Beirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge

Erhebliche Gesundheitsgefahren: Transport von Radioaktivität über Feinstaub durch offene Kohleförder

Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk

BREMEN-FARGE

Das Kohlekraftwerk in Bremen –Farge

Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter- wieder Fallout

http://kraftwerk-farge.blogspot.com

 

Fotos

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge:

Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die Bevölkerung erhebliche Belastungen durch Kohlestaub und Flugasche in der der Atemluft. Die Kraftwerksasche wurde direkt vor dem Werkstor vergraben, sie ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region!

viaDas Kohlekraftwerk in Bremen-Farge.
viaabc-news.

 

Feinstaub in Bremen-Nord,

Gesundheitsrisiko Feinstaub –

freigesetzt im Kraftwerk Farge!

Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge! Gesundheitsrisiko Feinstaub Die Erkenntnisse über die Auswirkungen der Feinstaubbelastung auf den menschlichen Organismus sind besorgniserregend. Allgemein gilt: Je kleiner die Feinstaubpartikel (PM2.5, PM1), desto gefährlicher sind sie für die Gesundheit. Medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Lebenserwartung infolge der Luftverschmutzung um durchschnittlich neun Jahre verkürzt. Die Partikelverschmutzung der Atemluft reduziert die Lebenserwartung dabei anteilig um 3 bis 14 Monate.

via bremen-nord.jimdo.com

Die die Gesundheit beeinträchtigende Wirkung von Feinstaub ergibt sich aus der Eigenschaft der Lungengängigkeit vor allem der kleinen Partikel. Diese lösen Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen aus. Die folgenden PM-Inhaltsstoffe gelten als toxikologisch besonders wirksam: bestimmte Metalle, organische Verbindungen wie PAK, ultrafeine Partikel, Endotoxine. Die WHO geht bei einer Zunahme der PM-Konzentration um 10 μg/m3 von einem Anstieg des Mortalitätsrisikos um 0,6 % bei der Gesamtmortalität, von 1,3 % bei den Atemwegserkrankungen und 0,9 % bei den Herz-Kreislauferkrankungen aus. Quelle: Jürgen Schneider/WHO: Workshop PMX.-Quellenidentifi-zierung, 22. – 23.1.2004 in Duisburg, S. 7 f. Feinstaub als „Träger“ radioaktiver Isotope Die Gefahr des mit radioaktiven Partikeln belasteten Kohlenstaubs wird in der öffentlichen Diskussion bislang kaum beachtet. So besteht z.B. die ausgeprägteste Eigenschaft des radioaktiven Zerfallsproduktes Radon-222 in seiner Adsorptionsfähigkeit an Kohle. Dieser Alpha-Strahler mit einer Halbwertszeit von ca. 4 Tagen kann damit über den beim Umschlag und der Lagerung von Kohle unvermeidlich austretenden Kohlestaub in den menschlichen Organismus gelangen. Damit besteht die Gefahr, dass radioaktive Partikel aus der Kohle ihre zerstörerische Wirkung nicht nur bei dem im Kraftwerk Beschäftigten entfalten, sondern alle Anrainer einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt werden.

via bremen-nord.jimdo.com

Feinstaub und Radioaktivität Die Staubemission durch Auswehungen aus dem Umschlag und der Lagerung von Kohle führt zu erheblichen Belastungen. Vor allem die im Luv der Immissionen liegenden Wohngebiete werden von Staub befrachtet. In der Vergangenheit wurde das Staubproblem zumeist als reines „Hausfrauenproblem“ abgetan, dem man mit Besen und Wischtuch beikommen könne. Das Problem der Feinstäube, speziell der kontaminierten, blieb unberücksichtigt. Feinstäube lassen sich weder durch Regen noch durch Besprühen auswaschen und verteilen sich bei ruhiger Wetterlage weit über die Umschlaggebiete hinaus. Die länger werdenden Trockenperioden – Anzeichen einer Klimaveränderung – verschärfen die Staubproblematik zukünftig. Als hauptverantwortlich für den Treibhauseffekt gilt der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid. Kohlekraftwerke leisten hierzu einen großen Beitrag und verstärken somit zusätzlich durch die Klimabeeinträchtigung die Staubexposition in die Umwelt. Rechtliche Bestimmungen für Schwebstaub Seit dem 19. Juli 2001 ist die Richtlinie der Europäischen Union zur Senkung der Luftbelastung in Kraft. RICHTLINIE 1999/30/EG DES RATES vom 22. April 1999 über Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Stickstoffoxide, Partikel und Blei in der Luft.

via bremen-nord.jimdo.com

Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 163/41 Sie enthält auch Grenzwerte für Feinstaub in der Außenluft, die bis zum Jahre 2005 überall in der Europäischen Union umzusetzen waren. Danach darf ab 2005 ein Jahresgrenzwert von 40 μg/m3 nicht überschritten werden; ab 2010 wird dieser Wert auf 20 μg/m3 gesenkt. Letzterer ist schon jetzt in der Schweiz gültig. Um diese Grenzwerte einhalten zu können ist von den Mitgliedsstaaten ein entsprechendes Messnetz für PM-10 und PM-2,5 zu errichten. Maßnahmenpläne zur Reduktion der Feinstäube sind zu erstellen. Diese EU-Richtlinie wurde mit der Novellierung der TA Luft im Jahre 2002 in deutsches Recht umgesetzt. Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) vom 24. Juli 2002 (GMBl. Nr. 25 – 29 vom 30.7. 2002 S. 511)

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via bremen-nord.jimdo.com

Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

viaFeinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge! – bremen31nords Jimdo-Page!.
 

Beirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge

Anfrage des Beirates Blumenthal zu Emissionen aus dem

Kohlekraftwerk Farge

Wie vor einigen Tagen in der Zeitung zu lesen war, soll nach Auskunft des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa keine Gesundheitsgefährdung von der Aschedeponie des Kraftwerkes Farge ausgehen und ausgegangen sein. Es gibt dort aber durchaus andere Emissionen.

So hat das Kraftwerk im Jahre

2001 u. a. 62.800 kg Feinstaub in die Luft geblasen

und im Jahre

2004 sogar 69.700 kg Feinstaub in Bremen-Farge,

vom Kohlekraftwerk freigesetzt!

Weitere Emissionen des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge: As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr 2001 33.2 kg/Jahr 2004 Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr 2001 26 500.0 kg/Jahr 2004 Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr 2001 6 340.0 kg/Jahr 2004 Hg (Quecksilber) und Verbindungen 78.6 kg/Jahr 2001 70.6 kg/Jahr 2004 NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr 2001 956 000.0 kg/Jahr 2004

PM10 (Feinstaub <>

Quelle: Europäisches Schadstoffemissionsregister EPER (Umweltbundesamt). Im Jahr 2008 wird auf einmal der Feinstaub gar nicht mehr angegeben:

(Quelle: Deutsches Schadstofffreisetzungs- und –verbringungsregister / Umweltbundesamt)

 

Jahresfracht Schadstoffbezeichnung Schwellenwert 1.690.000.000 kg Jahresfracht Kohlendioxid (CO2) 100.000.000 kg/Jahr Schwellenwert 851.000 kg Jahresfracht Kohlenmonoxid (CO) 500.000 kg/Jahr Schwellenwert 541.000 kg Jahresfracht Stickoxide (NOx/NO2) 100.000 kg/Jahr Schwellenwert 476.000 kg Jahresfracht Schwefeloxide (SOx/SO2) 150.000 kg/Jahr Schwellenwert 217.000 kg Jahresfracht Distickoxid (N2O) 10.000 kg/Jahr Schwellenwert 152.000 kg Jahresfracht Methan (CH4) 100.000 kg/Jahr Schwellenwert 39.600 kg Jahresfracht anorganische Chlorverbindungen als HCl 10.000 kg/Jahr Schwellenwert 12.400 kg Jahresfracht Ammoniak (NH3) 10.000 kg/Jahr 115 kg Jahresfracht Quecksilber und Verbindungen (als Hg) 10 kg/Jahr Schwellenwert 62,7 kg Jahresfracht Nickel und Verbindungen (als Ni) 50 kg/Jahr Schwellenwert 36,3 kg Jahresfracht Arsen und Verbindungen (als As) 20 kg/Jahr Schwellenwert

Ebenfalls nicht berücksichtigt ist bei diesen Angaben die Radioaktivität aus der Kohle.

In fast allen Bereichen wurden die Schwellenwerte überschritten, so dass es sich um meldepflichtige Werte handelte.

Der Blumenthaler Beirat fordert den

Senator für Bau, Umwelt, Verkehr und Europa auf,

Auskunft über alle derzeit aktuellen Emissionswerte (inklusive PM 10/2,5) des Kraftwerkes Farge,

Überschreitungen von Schwellen- und Grenzwerten

in den letzten zehn Jahren sowie insbesondere auch über die

Höhe der Radioaktivität sowohl in den Eingangs-

als auch in sämtlichen Ausgangsprodukten zu geben.

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Anfrage des Beirates Blumenthal zu Emissionen aus dem

Kohlekraftwerk Farge

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viaabc-news.

Bremen: Umweltvergiftung durch Klärschlamm! Schwermetalle im Klärschlamm werden im Kohlekraftwerk Farge verbrannt!

 

Bremen-Nord, hoch belasteter Sondermüll wird im ältesten Kohlekraftwerk Deutschlands verbrannt!

Giftige Emissionen bleiben geheim!

Die Umwelt und die Bürger leiden im Bremer Norden!

Bremer Grüne und die zuständige Umweltbehörde sehen keinen Handlungsbedarf?

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Bremen: Die giftigen Emissionen des ältesten Kohlekraftwerkes in Deutschland bleiben weiterhin im Dunkel der Geheimhaltung, entsprechende Anträge der Bremer Opposition, die Emissionen des uralten und maroden Kohlekraftwerkes offen zu legen scheitert an der ROTgrünen Bremer Regierungskoalition und dem Umweltsenator der Bremer Grünen.

Die Bremer Opposition befürchtet das Schlimmste, warum sonst verschweigen die Bremer Grünen und ihr Umweltsenator die aktuellen Emissionswerte der Kohle/Sondermüllverbrennung im Kohlekraftwerk Farge und lassen die Bürger unwissend im Aschenregen stehen?

Sprachen sich die Bremer Grünen doch für den Erhalt der größten Dreckschleuder im Bremer Norden aus, mit verheerenden Auswirkungen für die Umwelt und für die Bürger in Bremen-Nord.

Täglich werden im Kohlekraftwerk in Farge 3000 Tonnen giftigster Importkohle unbekannter Herkunft und unbekannter stofflicher Zusammensetzung, gemischt mit Sondermüll aus Klärwerkendiverser Standorte, in den Kesseln des Kohlekraftwerks in Farge verbrannt.

Der hoch belastete Sondermüll/Klärschlamm wird mit Binnenschiffen und in LKW`s zum Klärwerk Farge verfrachtet und dort zwischengelagert.

Vom Klärwerk Farge wird der Sondermüll/Klärschlamm über eine unterirdische Leitung dem Kohlekraftwerk zugeführt, dort angekommen wird der Sondermüll/Klärschlamm entwässert.

Das Sondermüll/Klärschlammwasser wird ungeklärt und somit hoch giftig in die Weser eingeleitet, alles mit der Genehmigung der Bremer Grünen und ihres verantwortlichen Grünen Umweltsenators.

Es hat sich ein regelrechter Sondermüll-Tourismus nach Bremen-Nord entwickelt, das Geschäft mit der giftigen Fracht bringt Riesengewinne für die Betreiber, doch die Bürger in Bremen-Nord bezahlen diese Umweltsauerei mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben, steigt doch die Krebsrate in Bremen-Nord rasant an.

Schwermetalle im Klärschlamm

Bei Untersuchungen von Schadstoffen in Klärschlämmen standen bisher die

Schwermetalle im Vordergrund, da diese bei der landwirtschaftlichen

Klärschlammverwertung das wichtigste Qualitätskriterium darstellen.

Die dabei nachweisbaren Blei-, Cadmium-, Chrom-,

Nickel- und Quecksilbergehalte stammen

vor allem aus industriellen Abwässern.

Bei den Kupfer- und Zinkgehalten spielen dagegen korrodierende Regenrinnen,

Trinkwasserleitungen und Dachverwahrungen unserer Wohnhäuser zunehmend

eine dominierende Rolle.

Dabei wird aber auch deutlich, dass die Konzentrationen der dargestellten

Schwermetalle in letzter Zeit wieder leicht ansteigen.

Eine Erklärung hierfür könnte sein, dass die Klärschlämme in

den Kläranlagen zunehmend besser ausgefault

werden.

Je mehr Klärgas (Methan) aus dem organischen Anteil der Klärschlämme gewonnen wird, umso mehr reduziert sich der organische Anteil im Klärschlamm, wodurch zwangsläufig

die Konzentrationen der anorganischen Schadstoffe zunehmen.

Bei der vorgeschlagenen Novellierung der Klärschlammverordnung sollen u. a. die Grenzwerte für Schwermetalle wesentlich reduziert werden.

Dabei werden von der Bundesregierung Werte zur Diskussion gestellt, die größenordnungsmäßig den Werten der EGÖkolandbauverordnung

entsprechen.

Organische Schadstoffe im Klärschlamm

Bei Untersuchungen von Klärschlämmen auf organische Schadstoffe waren

bisher die Parameter AOX, Dioxin und PCB gefragt, da die Klärschlammverordnung

bei der landwirtschaftlichen Verwertung hierfür Grenzwerte festgelegt hat.

Unter dem Parameter AOX (adsorbierbare organisch gebundene Halogene) verbergen sich eine Vielzahl organischer Schadstoffe.

Das Verminderungspotential der AOX-Konzentration in landwirtschaftlich verwerteten Klärschlämmen ist wohl weitgehend ausgeschöpft ist.

Aktuelle Klärschlammuntersuchungen konzentrieren sich auf spezielle organische

Schadstoffgruppen.

So hat das Land Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren ca. 1,5 Millionen

Euro für Untersuchungen zur Identifikation und Bewertung von Arzneimittel

und hormonell wirksamen Substanzen in der aquatischen Umwelt aufgewendet.

Es handelt sich hierbei vor allem um weitverbreitete und in großen Mengen verabreichte Antibiotika, blutdrucksenkende, empfängnisverhütende, schmerzstillende, entzündungshemmende, fiebersenkende, blutfettsenkende, durchblutungsfördernde oder

krampflösende Arzneimittel, Betablokker, Beruhigungs- und Röntgenkontrastmittel,

bei Chemotherapien eingesetzte Mittel, aber auch Tierarzneimittel,

Flammschutzmittel und Industriechemikalien mit östrogener Wirkung (Xenoöstrogene).

Alle diese Stoffe wurden auch in Klärschlämmen nachgewiesen.

Es ist nichtzu erwarten, dass es kurzfristig gelingen könnte, diese umweltrelevanten

Substanzen aus dem Stoffkreislauf zu eliminieren.

Arzneimittelwirkstoffe

Konzentrationsbereich

in μg pro kg

Metoprolol(Betablocker) 7 – 130

Sotalol (Betablocker) < 2 – 40

Propyphenazon (Schmerzmittel) < 2 – 24

Roxithromycin (Antibiotikum) < 2 – 85

Clarithromycin (Antibiotikum) < 2 – 180

Flammschutzmittel mit vermuteter hormoneller Wirkung

Tetrabrombisphenol A 0,4 – 62,2

Polybromierte Diphenylether 44,5 – 461,3

Industriechemikalien mit östrogener Wirkung (Xenoöstrogene)

p-Nonylphenol 2,3 – 49,5

4-tert-Octylphenol < 0,02 – 3,8

Bisphenol A < 0,04 – 10

4-tert-Butylphenol 0,58 – 3,8

Die letzten Emissionsmessungen der Betriebseinrichtung Kohlekraftwerk Farge stammen aus den Jahren 2003 und wiesen schon damals ohne Klärschlammbeimischungen enorme Umwelt -und Gesundheit schädliche Stoffe aus.

As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr 2001
33.2 kg/Jahr 2004
Chlor und anorganische Chlorverbindungen
29 400.0 kg/Jahr 2001
26 500.0 kg/Jahr 2004
Fluor und anorganische Fluorverbindungen
7 050.0 kg/Jahr 2001
6 340.0 kg/Jahr 2004
Hg (Quecksilber) und Verbindungen
78.6 kg/Jahr 2001
70.6 kg/Jahr 2004 NOx (Stickstoffoxide)
1 070 000.0 kg/Jahr 2001
956 000.0 kg/Jahr 2004
PM10 (Feinstaub <>
Quelle: http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11/2039669/2/000

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge-Bremen-Farge 2011-Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge, Kohlekraftwerk Bremen-Farge, Bremer Politik bestellt den Acker, Heuschrecken fressen die Ernte und ziehen weiter, was bleibt in Bremen-Nord? Umweltverschmutzung und enorme Altlasten, die zahlt der Bremer Bürger und Steuerzahler?

Das giftige Potential der Emissionen des Kohlekraftwerkes in Farge muss heute mit der Verbrennung von giftigster Importkohle unbekannter Herkunft und unbekannter stofflicher Zusammensetzung, gemischt mit Sondermüll aus Klärwerken diverser Standorte,um ein Vielfaches gefährlicher sein, als zum Zeitpunkt der letzten Messung in 2003.

Aktuelle Emissionsmesswerte gibt es nicht, da politisch nicht erwünscht ?

Die Bürger in Bremen-Nord vermuten, dass die aktuellen Emissionswerte so hoch liegen, dass der zuständige Grüne Umweltsenator das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Nord, Farge sofort stilllegen müsste, das aber will die ROTgrüne Politik verhindern, somit liegen keine „verwertbaren“ Emissionsmesswerte vor und Rotgrün sieht keinen Handlungsbedarf?

Aus o.g. Gründen werden immer wieder Anträge der Bremer Opposition, die Emissionsmesswerte des Kohlekraftwerkes in Farge offen zu legen, von der ROTgrünen Regierung und den zuständigen Behörden abgelehnt und blockiert.

In Bremen-Nord ermöglichen die Bremer Grünen mit ihrem grünen Umweltsenator, einer globalen Heuschrecke Riesenprofite, zu Lasten der Umwelt und auf Kosten der hier lebenden Bremer Bürger!

 

Links zum Thema:

Das uralte, marode Kohlekraftwerk in Farge – Blog – Feed

Kohlekraftwerk Bremen-Farge: Die uralte und marode Dreckschleuder sofort abschalten

Schäden durch Kohleverfeuerung

Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen, zu Lasten

Aschendeponie am Kraftwerk Farge

Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

E-on eine Altlast in Bremen-Farge

Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend

Beirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge

Erhebliche Gesundheitsgefahren: Transport von Radioaktivität über Feinstaub durch offene Kohleförder

Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk

BREMEN-FARGE

Das Kohlekraftwerk in Bremen –Farge

Bremen- Nord: Pannenserie im Kraftwerk Farge geht weiter- wieder Fallout

http://kraftwerk-farge.blogspot.com

 

Fotos

Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge:

Seit über 80 Jahren wird die Umwelt an diesem Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die Bevölkerung erhebliche Belastungen durch Kohlestaub und Flugasche in der der Atemluft. Die Kraftwerksasche wurde direkt vor dem Werkstor vergraben, sie ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region!

viaDas Kohlekraftwerk in Bremen-Farge.

viaabc-news.

Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.
In Bremen-Nord sterben überdurchschnittlich viele Bürger an Krebs und Herz- Kreislauferkrankungen als in vergleichbaren Bremer Stadtteilen.
Darauf weisen die Bürger in Bremen-Nord hin und fordern seit Jahren die zuständigen Behörden und die verantwortlichen Politiker auf, die ursächlichen und allseits bekannten Umwelt – und Gesundheit gefährdenden Emissionsquellen sofort zu schließen.
Speziell in den Nordbremer Ortsteilen Blumenthal, Rönnebeck, Farge, Rekum ist die Krebs-Sterberate mit 90 % eklatant hoch!
Das uralte, marode Kohlekraftwerk Farge--Blog-Feed - wir-buerger-in-bremen-nords jimdo page!
Als Ursache benennen die Bürger in Bremen-Nord zunächst das uralte Tanklager der Nazis in Farge, das heute immer noch genutzt wird und aus dem BTEX (Benzol) ins Grundwasser gelangt und die Region in Bremen-Nord mit krebserregenden Stoffen vergiftet.
Das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Farge wird von den Bürgern in Bremen-Nord als eine weitere Ursache für die sehr hohe Krebsrate in Bremen- Nord aufgelistet.
Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge emittiert seit über 80 Jahren hoch giftige und Umwelt und Gesundheit schädliche Schwermetalle, wieQuecksilber, Cadmium, Dioxin, Arsen und deren Verbindungen, ferner Chlor und anorganische Chlorverbindungen,Fluor und anorganische Fluorverbindungen, NOx (Stickstoffoxide) , PM10 (Feinstaub) usw.
Hinzu kommt, eine , bis heute nicht geklärte, Aschendeponie direkt vor dem Werkstor am Kohlekraftwerk Farge, die in den 1970ger Jahren, vom Betreiber illegal eingerichtet wurde.
Die Schäden dieser Umweltverschmutzung können die Bürger in Bremen – Nord nur erahnen, es ist davon auszugehen, dass es zu irreparablen Schäden der Umwelt führte, die bis heute von den Verantwortlichen in Behörden und Politik ignorant vernachlässigt werden!
Seit Jahren wehren sich die Bürger in Bremen – Nord gegen die Verharmlosung dieser Umwelt -und Gesundheitsbelastungen durch die Verantwortlichen in Behörden und Politik, entsprechende Anträge werden mit den Stimmen von SPD, Grüne und CDU abgelehnt?
Der letzte Antrag, der Linken in Bremen – Nord, zu den Emissionen des Kohlekraftwerkes in Bremen – Farge, wurde erwartungsgemäß, mit den Stimmen von SPD, Grüne und CDU, wieder abgelehnt?
In Bremen – Nord wird die Schädigung der Gesundheit der Bürger und die Vergiftung der Umwelt von SPD, Grüne und CDU billigend in Kauf genommen,
zu Gunsten einer verantwortungslosen, gierigen, ignoranten und Umwelt schädigenden Industrie, die am Standort Bremen – Nord,
mit Hilfe der Bremer Rotgrünen Regierung und der wirtschaftsnahen CDU, Millionengewinne einfährt.
Die Bürger und die Umwelt in Bremen werden aus Profitgier der Wirtschaft und aus Machterhalt der Politik, irreparabel geschädigt.
Die Bürger in Bremen – Nord fordern, das auslaufende Tanklager der Nazis und das uralte und hoch giftige Kohlekraftwerk in Bremen – Farge, sofort stillzulegen!
Wir Bürger in Bremen-Nord
Link;

viaDas uralte, marode Kohlekraftwerk Farge–Blog-Feed – wir-buerger-in-bremen-nords jimdo page!.

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Feinstaub in Bremen-Nord,
Gesundheitsrisiko Feinstaub –
freigesetzt im Kraftwerk Farge!

Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge! Gesundheitsrisiko Feinstaub Die Erkenntnisse über die Auswirkungen der Feinstaubbelastung auf den menschlichen Organismus sind besorgniserregend. Allgemein gilt: Je kleiner die Feinstaubpartikel (PM2.5, PM1), desto gefährlicher sind sie für die Gesundheit. Medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Lebenserwartung infolge der Luftverschmutzung um durchschnittlich neun Jahre verkürzt. Die Partikelverschmutzung der Atemluft reduziert die Lebenserwartung dabei anteilig um 3 bis 14 Monate.

via bremen-nord.jimdo.com

Die die Gesundheit beeinträchtigende Wirkung von Feinstaub ergibt sich aus der Eigenschaft der Lungengängigkeit vor allem der kleinen Partikel. Diese lösen Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen aus. Die folgenden PM-Inhaltsstoffe gelten als toxikologisch besonders wirksam: bestimmte Metalle, organische Verbindungen wie PAK, ultrafeine Partikel, Endotoxine. Die WHO geht bei einer Zunahme der PM-Konzentration um 10 μg/m3 von einem Anstieg des Mortalitätsrisikos um 0,6 % bei der Gesamtmortalität, von 1,3 % bei den Atemwegserkrankungen und 0,9 % bei den Herz-Kreislauferkrankungen aus. Quelle: Jürgen Schneider/WHO: Workshop PMX.-Quellenidentifi-zierung, 22. – 23.1.2004 in Duisburg, S. 7 f. Feinstaub als „Träger“ radioaktiver Isotope Die Gefahr des mit radioaktiven Partikeln belasteten Kohlenstaubs wird in der öffentlichen Diskussion bislang kaum beachtet. So besteht z.B. die ausgeprägteste Eigenschaft des radioaktiven Zerfallsproduktes Radon-222 in seiner Adsorptionsfähigkeit an Kohle. Dieser Alpha-Strahler mit einer Halbwertszeit von ca. 4 Tagen kann damit über den beim Umschlag und der Lagerung von Kohle unvermeidlich austretenden Kohlestaub in den menschlichen Organismus gelangen. Damit besteht die Gefahr, dass radioaktive Partikel aus der Kohle ihre zerstörerische Wirkung nicht nur bei dem im Kraftwerk Beschäftigten entfalten, sondern alle Anrainer einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt werden.

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Feinstaub und Radioaktivität Die Staubemission durch Auswehungen aus dem Umschlag und der Lagerung von Kohle führt zu erheblichen Belastungen. Vor allem die im Luv der Immissionen liegenden Wohngebiete werden von Staub befrachtet. In der Vergangenheit wurde das Staubproblem zumeist als reines „Hausfrauenproblem“ abgetan, dem man mit Besen und Wischtuch beikommen könne. Das Problem der Feinstäube, speziell der kontaminierten, blieb unberücksichtigt. Feinstäube lassen sich weder durch Regen noch durch Besprühen auswaschen und verteilen sich bei ruhiger Wetterlage weit über die Umschlaggebiete hinaus. Die länger werdenden Trockenperioden – Anzeichen einer Klimaveränderung – verschärfen die Staubproblematik zukünftig. Als hauptverantwortlich für den Treibhauseffekt gilt der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid. Kohlekraftwerke leisten hierzu einen großen Beitrag und verstärken somit zusätzlich durch die Klimabeeinträchtigung die Staubexposition in die Umwelt. Rechtliche Bestimmungen für Schwebstaub Seit dem 19. Juli 2001 ist die Richtlinie der Europäischen Union zur Senkung der Luftbelastung in Kraft. RICHTLINIE 1999/30/EG DES RATES vom 22. April 1999 über Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Stickstoffoxide, Partikel und Blei in der Luft.

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Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 163/41 Sie enthält auch Grenzwerte für Feinstaub in der Außenluft, die bis zum Jahre 2005 überall in der Europäischen Union umzusetzen waren. Danach darf ab 2005 ein Jahresgrenzwert von 40 μg/m3 nicht überschritten werden; ab 2010 wird dieser Wert auf 20 μg/m3 gesenkt. Letzterer ist schon jetzt in der Schweiz gültig. Um diese Grenzwerte einhalten zu können ist von den Mitgliedsstaaten ein entsprechendes Messnetz für PM-10 und PM-2,5 zu errichten. Maßnahmenpläne zur Reduktion der Feinstäube sind zu erstellen. Diese EU-Richtlinie wurde mit der Novellierung der TA Luft im Jahre 2002 in deutsches Recht umgesetzt. Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) vom 24. Juli 2002 (GMBl. Nr. 25 – 29 vom 30.7. 2002 S. 511)

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Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

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Bremen: Schäden durch Kohleverfeuerung im Kohlekraftwerk Farge!

Den ungefähren, jährlichen Schaden durch Kohleverfeuerung in Kraftwerken ignorieren die Bremer Grünen und sprechen sich für den Erhalt des Kohlekraftwerkes Farge aus

Um die wahren Kosten der Kohle abzuschätzen, hat das unabhängige niederländische Forschungsinstitut CE Delft eine konservative Auswertung folgender externer Kosten vorgenommen: Gesundheitliche Auswirkungen kohlebedingter Luftverschmutzung, Schäden aufgrund des Klimawandels sowie Todesfälle durch größere Unfälle im Bergbau. Diese Kosten wurden getrennt voneinander errechnet und dann addiert. Der Betrag stellt die Untergrenze für die Kosten dar, die die Kohle jedes Jahr dem Menschen und der Umwelt auferlegt Diese Analyse ergibt Folgendes: • Der ungefähre jährliche Schaden durch Kohleverfeuerung in Kraftwerken aufgrund der untersuchten Faktoren liegt bei € 355,75 Mrd. • Der ungefähre jährliche Schaden durch Unfälle in der Kohle-Produktkette aufgrund der untersuchten Faktoren liegt bei € 161,28 Mrd. • Der ungefähre jährliche Schaden durch Bergbau aufgrund der untersuchten Faktoren liegt bei € 674 Mrd. Quelle:Greenpeace, www.greenpeace.org. Antrag der Bremer Grünen zum Erhalt des Kohlekraftwerkes in Farge LAIRE/164: Harvard-Studie zu den versteckten Kosten von Kohlestrom (SB)

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In Bremen-Nord wird die Umwelt enorm verpestet durch das uralte und marode Kohlekraftwerk Farge

Kohleverfeuerung Die Verfeuerung von Kohle hinterlässt eine ähnliche Spur der Verwüstung. Die riesigen Wassermengen, die erforderlich sind um Kohle zu „waschen“ und Kraftwerke im Betrieb zu kühlen, führen in vielen Gegenden zu Wassermangel. Schadstoffe bedrohen die allgemeine Gesundheit und die Umwelt: Feine Staubpartikel sind eine führende Ursache für Lungenerkrankungen, Quecksilber schädigt die neurologische Entwicklung von Kindern und Ungeborenen und Schadstoffe wie Kohlendioxid, Schwefeldioxid, Stickoxide und Methan tragen zum Klimawandel bei und verursachen sauren Regen und Smog. Quelle:Greenpeace, www.greenpeace.org In Farge wird billige Importkohle gemischt mit Klärschlamm verbrannt.
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Umweltpolitik der Bremer Grünen: Der Preis, den Mensch und Umwelt für den schmutzigsten Brennstoff der Welt zahlen müssen!

Dringender Handlungsbedarf Die meisten Regierungen haben bislang nur zögerlich reagiert, doch auf der ganzen Welt entstehen Bürgerbewegungen, die ein Ende der Kohlenutzung fordern. Diese Bewegungen sind stark und gewinnen immer mehr an Schwung. Die gute Nachricht ist, dass eine Zukunft ohne Kohle möglich ist. Die Welt verfügt bereits über genügend technisch erschließbare, erneuerbare Energiereserven, um das Sechsfache unseres aktuellen Energiebedarfs zu decken. Die Folgen sind massive Störungen von Ökosystemen, verunreinigte Wasservorräte und der Ausstoß von Schadstoffen: Treibhausgase, wie Schwefeldioxid, Stickoxide und Methan, Ruß sowie Giftstoffe wie Quecksilber und Arsen. Abwässer zerstören Fischbestände und landwirtschaftliche Flächen und dadurch Existenzgrundlagen. Kohle trägt unmittelbar zu gesundheitlichen Problemen wie Pneumokoniose (Staublunge) bei. Da sich keine dieser Kosten im Kohlepreis widerspiegeln, bezeichnet man sie als „externe Kosten“. Auch aus rein ökonomischer Sicht ist der weitere Einsatz von Kohle eine Zeitbombe. Die eigene vorläufige Analyse von Greenpeace zu den wahren Kosten der Kohle, die das niederländische Forschungsinstitute CE Delft durchgeführt hat, zeigt, dass sich die Schäden der gesamten Kohle auf mindestens € 356 Milliarden im Jahr belaufen! Der Bau weiterer Kohlekraftwerke wird die externen Kosten dramatisch steigen lassen, besonders beim Kampf gegen die durch Kohleverbrennung verursachte Klimaerwärmung. Quelle:Greenpeace, www.greenpeace.org Enorme Umweltvergiftung durch das Kohlekraftwerk in Farge
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Den ungefähren, jährlichen Schaden durch Kohleverfeuerung in Kraftwerken ignorieren die Bremer Grünen und sprechen sich für den Erhalt des Kohlekraftwerkes Farge aus

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Feinstaub in Bremen-Nord,
Gesundheitsrisiko Feinstaub –
freigesetzt im Kraftwerk Farge!

Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge! Gesundheitsrisiko Feinstaub Die Erkenntnisse über die Auswirkungen der Feinstaubbelastung auf den menschlichen Organismus sind besorgniserregend. Allgemein gilt: Je kleiner die Feinstaubpartikel (PM2.5, PM1), desto gefährlicher sind sie für die Gesundheit. Medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Lebenserwartung infolge der Luftverschmutzung um durchschnittlich neun Jahre verkürzt. Die Partikelverschmutzung der Atemluft reduziert die Lebenserwartung dabei anteilig um 3 bis 14 Monate.

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Die die Gesundheit beeinträchtigende Wirkung von Feinstaub ergibt sich aus der Eigenschaft der Lungengängigkeit vor allem der kleinen Partikel. Diese lösen Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen aus. Die folgenden PM-Inhaltsstoffe gelten als toxikologisch besonders wirksam: bestimmte Metalle, organische Verbindungen wie PAK, ultrafeine Partikel, Endotoxine. Die WHO geht bei einer Zunahme der PM-Konzentration um 10 μg/m3 von einem Anstieg des Mortalitätsrisikos um 0,6 % bei der Gesamtmortalität, von 1,3 % bei den Atemwegserkrankungen und 0,9 % bei den Herz-Kreislauferkrankungen aus. Quelle: Jürgen Schneider/WHO: Workshop PMX.-Quellenidentifi-zierung, 22. – 23.1.2004 in Duisburg, S. 7 f. Feinstaub als „Träger“ radioaktiver Isotope Die Gefahr des mit radioaktiven Partikeln belasteten Kohlenstaubs wird in der öffentlichen Diskussion bislang kaum beachtet. So besteht z.B. die ausgeprägteste Eigenschaft des radioaktiven Zerfallsproduktes Radon-222 in seiner Adsorptionsfähigkeit an Kohle. Dieser Alpha-Strahler mit einer Halbwertszeit von ca. 4 Tagen kann damit über den beim Umschlag und der Lagerung von Kohle unvermeidlich austretenden Kohlestaub in den menschlichen Organismus gelangen. Damit besteht die Gefahr, dass radioaktive Partikel aus der Kohle ihre zerstörerische Wirkung nicht nur bei dem im Kraftwerk Beschäftigten entfalten, sondern alle Anrainer einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt werden.

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Feinstaub und Radioaktivität Die Staubemission durch Auswehungen aus dem Umschlag und der Lagerung von Kohle führt zu erheblichen Belastungen. Vor allem die im Luv der Immissionen liegenden Wohngebiete werden von Staub befrachtet. In der Vergangenheit wurde das Staubproblem zumeist als reines „Hausfrauenproblem“ abgetan, dem man mit Besen und Wischtuch beikommen könne. Das Problem der Feinstäube, speziell der kontaminierten, blieb unberücksichtigt. Feinstäube lassen sich weder durch Regen noch durch Besprühen auswaschen und verteilen sich bei ruhiger Wetterlage weit über die Umschlaggebiete hinaus. Die länger werdenden Trockenperioden – Anzeichen einer Klimaveränderung – verschärfen die Staubproblematik zukünftig. Als hauptverantwortlich für den Treibhauseffekt gilt der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid. Kohlekraftwerke leisten hierzu einen großen Beitrag und verstärken somit zusätzlich durch die Klimabeeinträchtigung die Staubexposition in die Umwelt. Rechtliche Bestimmungen für Schwebstaub Seit dem 19. Juli 2001 ist die Richtlinie der Europäischen Union zur Senkung der Luftbelastung in Kraft. RICHTLINIE 1999/30/EG DES RATES vom 22. April 1999 über Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Stickstoffoxide, Partikel und Blei in der Luft.

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Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 163/41 Sie enthält auch Grenzwerte für Feinstaub in der Außenluft, die bis zum Jahre 2005 überall in der Europäischen Union umzusetzen waren. Danach darf ab 2005 ein Jahresgrenzwert von 40 μg/m3 nicht überschritten werden; ab 2010 wird dieser Wert auf 20 μg/m3 gesenkt. Letzterer ist schon jetzt in der Schweiz gültig. Um diese Grenzwerte einhalten zu können ist von den Mitgliedsstaaten ein entsprechendes Messnetz für PM-10 und PM-2,5 zu errichten. Maßnahmenpläne zur Reduktion der Feinstäube sind zu erstellen. Diese EU-Richtlinie wurde mit der Novellierung der TA Luft im Jahre 2002 in deutsches Recht umgesetzt. Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) vom 24. Juli 2002 (GMBl. Nr. 25 – 29 vom 30.7. 2002 S. 511)

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Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen, zu Lasten der Bremer Umwelt

Gesundheitliche Auswirkungen kohlebedingter Luftverschmutzung, Schäden aufgrund des Klimawandels sowie Todesfälle durch größere Unfälle im Bergbau. Diese Kosten wurden getrennt voneinander errechnet und dann addiert. Der Betrag stellt die Untergrenze für die Kosten dar, die die Kohle jedes Jahr dem Menschen und der Umwelt auferlegt Diese Analyse ergibt Folgendes: • Der ungefähre jährliche Schaden durch Kohleverfeuerung in Kraftwerken aufgrund der untersuchten Faktoren liegt bei € 355,75 Mrd. • Der ungefähre jährliche Schaden durch Unfälle in der Kohle-Produktkette aufgrund der untersuchten Faktoren liegt bei € 161,28 Mrd. • Der ungefähre jährliche Schaden durch Bergbau aufgrund der untersuchten Faktoren liegt bei € 674 Mrd. Quelle:Greenpeace, www.greenpeace.org. Klimaschutz der Bremer Grünen
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Bremer Grüne fördern die Umweltvergiftung in Bremen durch den Erhalt des uralten, maroden Kohlekraftwerkes Farge

Dringender Handlungsbedarf Die meisten Regierungen haben bislang nur zögerlich reagiert, doch auf der ganzen Welt entstehen Bürgerbewegungen, die ein Ende der Kohlenutzung fordern. Diese Bewegungen sind stark und gewinnen immer mehr an Schwung. Die gute Nachricht ist, dass eine Zukunft ohne Kohle möglich ist. Die Welt verfügt bereits über genügend technisch erschließbare, erneuerbare Energiereserven, um das Sechsfache unseres aktuellen Energiebedarfs zu decken. Quelle:Greenpeace, www.greenpeace.org. In Bremen macht die Stromlobby, Dank Umweltsenator Loske, richtig Kohle.
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Die wahren Kosten der Kohleverstromung! Und der verhängnisvolle Irrtum der Bremer Grünen, zu Lasten der Bremer Umwelt

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Bürger wehren sich gegen gesundheitsgefährdende Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge!

Bürger wehren sich gegen gesundheitsgefährdende Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Wir fordern:
1. Die Beteiligung der Bremer Öffentlichkeit, ins Besondere die, der Bürger, des Beirates, aller politischen Parteien, der Presse und anderer Medien, bei der weiteren Bearbeitung und Vorgehensweise in o.g. Angelegenheit.
2. systematische Erfassung, Erkundung, Überwachung und fachgerechte Sanierung der Aschedeponie am Kraftwerk Farge.
Untersuchungen nach:
Radioaktivität
PAK (polyzyklische aromatische
Kohlenwasserstoffe
Untersuchungs- und Sanierungspflichten
Liegt eine schädliche Bodenveränderung oder
Altlast vor, so ist diese wie auch die in Folge dessen
verursachten Gewässerverunreinigungen zu
Rechtsvorschriften:
Europäisches Recht
Abfallrahmenrichtlinie 2006/12/EG Externes Angebot
Richtlinie 91/689/EWG Externes Angebot über gefährliche Abfälle
Verordnung 1013/2006/EG Externes Angebot zur Verbringung von Abfällen
Verordnung 850/2004/EG Externes Angebot über persistente organische Schadstoffe (POP-Verordnung)
Verordnung 166/2006/EG Externes Angebot über ein Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister (PRTR-Verordnung)
Bundesdeutsches Recht
a) Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz KrW-/AbfG Externes Angebot)
Seit 2002 gibt es für das Land Bremen das
Bremische Bodenschutzgesetz, welches landesspezifische
Besonderheiten regelt.
Als Rechtsgrundlagen sind hier das Gesetz zur
Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz
– WHG) sowie das Bremische Wassergesetz
(BremWG) zu nennen.
Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) und der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) eine bundesweit einheitliche Rechtsgrundlage für den Umgang mit Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen.
Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Abfällen.
Dieses Regelwerk gilt nicht für
das Auf- und Einbringen von Abfällen auf oder in eine durchwurzelbare Bodenschicht oder zur Herstellung einer durchwurzelbaren Bodenschicht (auch dann nicht, wenn die durchwurzelbare Bodenschicht im Zusammenhang mit der Errichtung eines techni-schen Bauwerkes, z. B. Lärm- oder Sichtschutzwall auf- oder eingebracht bzw. herge-stellt wird),
den Einbau von Abfällen in Deponien,
das Auf- oder Einbringen oder Umlagern von Material im Rahmen der Sanierung einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast, soweit es sich um Material handelt, das aus der schädlichen Bodenveränderung oder Altlast stammt,
das Auf- und Einbringen von Abfällen bei der Wiedernutzbarmachung von Halden des Kali- und Steinkohlebergbaus sowie von Tagebauen des Braunkohlebergbaus,
das Einbringen von Abfällen in bergbauliche Hohlräume für Maßnahmen der Bergsicherheit (Versatz
das Einbringen von Abfällen in Gewässer,
die Bewertung der Auswirkungen, insbesondere Emissionen, die beim Betrieb von An-lagen entstehen, in denen mineralische Abfälle entsorgt oder zur Herstellung von Pro-dukten eingesetzt werden.
), Allgemeiner Teil (Überarbeitung) Endfassung vom 06.11.2003 – 7 –
Die hierbei zu berücksichtigenden Anforderungen werden insbesondere durch das Bodenschutz-, Wasser-, Berg- und Immissionsschutzrecht vorgegeben bzw. bei Bedarf durch die jeweils zuständigen Länderarbeitsgemeinschaften erarbeitet.
Mitteilung der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20
Umgang mit den Teilen I, II und III im Land Bremen
Die Bremer Abfall- und Bodenschutzbehörden orientieren sich deshalb unter Berücksichtigung begründeter Ausnahmen in Einzelfällen und des im folgenden beschriebenen Vorgehens bei Ihren Entscheidungen in der Übergangszeit bis zum Inkrafttreten einer Bundesverordnung an den Vorgaben der Teile I, II und III des Merkblattes.
· Für die Verwertung der mineralischen Abfälle, für die es keine Spezialregelung gibt, wie z.B. Baggergut, gilt die Regelung der Ziffer 2.
· Der Teil III Probenahme und Analytik, Stand 05.11.2004, wird berücksichtigt.

Bürger wehren sich gegen gesundheitsgefährdende Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

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Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge – Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge Die Kraftwerksasche ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region! Mitverantwortlich für diese umweltbelastende Aschedeponie ist der in Farge lebende, ehemalige Leiter des Kraftwerkes, Peter Maaß. Dipl. Ing. Peter Maaß, ausgestattet mit einer vorzüglichen Pension und einem villenartigen Haus, das Haus vom Kraftwerk Farge gebaut und finanziert und später dann in den Besitz von Kraftwerksleiter Peter Maaß übertragen, wahrscheinlich wegen außerordentlicher Verdienste im Kraftwerk. Die Schäden, die diese Aschedeponie bis heute verursacht, sind überhaupt nicht ab zu schätzen oder zu beziffern. Hier haben die Bremer Politiker, wohl wissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

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Die immer wieder kehrenden Proteste der Bevölkerung wurden, von den zuständigen Behörden, immer wieder , zu Gunsten der Kraftwerksbetreiber, abgewehrt und die Politik schaute zufrieden, arrogant und bürgerfern zu. Das war gestern, das ist Vergangenheit! Die Schröder-Basta-Politik haben wir Bürger und Wähler überwunden und lassen uns nicht mehr gängeln und vorführen. Die Politik hat in der Hinsicht noch allerhand auf zu arbeiten! Wir Bürger in Bremen und wirBürger in Bremen-Nord reden Klartext! Wir sprechen offen und ehrlich alles an, was uns bewegt. Ehrliche und aufrechte Politiker, die sich dem Wählerwillen verpflichtet fühlen und nicht der Profitgier der Industrie, folgen uns und unterstützen uns. Wir Bürger meinen, diese Aschedeponie in Bremen-Farge muss verschwinden. Die Kosten für die Beseitigung dieser Umweltbelastung müssen die Verursacher tragen, die hier bei uns in Farge, direkt vor ihrer Haustür, aus reiner Profitgier, die anfallende Kraftwerksasche vergraben haben, zu Lasten der Umwelt, zu Lasten der, in Farge, lebenden Bürger und Bürgerinnen, und letzt endlich auch zu Lasten der heute in Bremen Regierenden. Juristische, gerichtliche Konsequenzen sind unbedingt zu prüfen, da hier in Farge gegen nationale und europäische Gesetze verstoßen wurde. Wir Bürger in Bremen-Nord erwarten ein schnelles, entschlossenes Handeln, zu Gunsten der Umwelt und zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen in Bremen-Nord. Mehr… Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen
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Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge – Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

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Das uralte, marode Kohlekraftwerk in Farge – Blog – Feed

Bremer Grüne fördern die Umweltvergiftung in Bremen durch den Erhalt des uralten, maroden Kohlekraftwerkes Farge
Dringender Handlungsbedarf Die meisten Regierungen haben bislang nur zögerlich reagiert, doch auf der ganzen Welt entstehen Bürgerbewegungen, die ein Ende der Kohlenutzung fordern. Diese Bewegungen sind stark und gewinnen immer mehr an Schwung. Die gute Nachricht ist, dass eine Zukunft ohne Kohle möglich ist. Die Welt verfügt bereits über genügend technisch erschließbare, erneuerbare Energiereserven, um das Sechsfache unseres aktuellen Energiebedarfs zu decken. Quelle:Greenpeace, www.greenpeace.org. In Bremen macht die Stromlobby, Dank Umweltsenator Loske, richtig Kohle.
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Farge Aschendeponie am Kohlekraftwerk Deponie soll nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz formell stillgelegt werden?

Das glauben die Bremer Bürger erst, wenn die Aschendeponie saniert wurde.
Wir Bürger in Bremen haben mit einer Petition zur Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Farge den zuständigen Senator der Grünen, Loske, zum Handeln gezwungen! Bremen-Nord, Farge Aschendeponie am Kohlekraftwerk, Deponie soll nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz formell stillgelegt werden? Als vorbereitende Maßnahmen werden umfangreiche Untersuchungen zum Boden- und Grundwasserschutz durchgeführt, weil der Behörde wenig über das Deponieverhalten und den Deponieaufbau bekannt ist? Die Deponie wurde 1970 ohne Genehmigung vor der Haustür des Kohlekraftwerkes eingerichtet.Jeder Bremer Bürger, der seinen Abfall vor der eigenen Haustür vergräbt, wird wegen unerlaubter Abfallbeseitigung zu Recht angeklagt und mit Sicherheit auch hart verurteilt. Die Industrie darf in Bremen mit einem nachsichtigen Verhalten seitens der Behörden rechnen, denn vor dem Gesetz sind alle gleich?
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Bremen, Nord, Farge – Petition zur Aschedeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge
Petition zur Aschedeponie am Kraftwerk in Bremen-Farge ( siehe Karte und Lageplan unten) Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa möge prüfen und erklären, ob die Aschedeponie in Bremen-Farge ( siehe Karte und Lageplan) auf der Grundlage einer gültigen Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis betrieben wird, ob die Betriebsgenehmigung/Betriebserlaubnis ( nicht vorhanden) geltendem EU-Recht entspricht ob ein Umweltverträglichkeits-Gutachten vorliegt ob ein Verbleib der Aschedeponie gegen geltendes EU-Recht verstößt, welche Auswirkung die Aschedeponie auf die Gesundheit der Bevölkerung hat, gibt es entsprechende Gutachten? welche Auswirkung die Aschedeponie auf Boden, Luft und Wasser, Grundwasser, Flora und Fauna hat, gibt es entsprechende Gutachten welche Emissionen gehen von der Aschedeponie aus, werden die in § 5 BImSchG genannten Anforderungen an das Schutzniveau für die Umwelt eingehalten ist die Aschedeponie vereinbar mit der Richtlinie 2008/1/EG des Rates vom 29.01.2008, Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung ist eine Sanierung angeordnet oder geplant wer trägt die Kosten einer Sanierung welche Sofortmaßnahmen werden notwendig und angeordnet werden juristische, gerichtliche Konsequenzen geprüft Begründung: Ende der 60 ger Jahre baut das Kraftwerk Farge einen neuen Block. Die anfallende Asche wurde direkt vor dem Werkstor in den ehemaligen Farger Feuchtwiesen deponiert. Dafür kaufte man die entsprechenden Feuchtwiesengebiete, kofferte diese tiefgründig aus (bis 3m tief) und verfüllte dann die Fläche mit der anfallenden Asche. Eine dünne Mutterbodenschicht deckte das ganze ab und anschließend wurde Gras eingesät. Das in Farge anfallende Niederschlagswasser, das seit tausenden von Jahren Richtung Weser floss, trifft jetzt auf eine unüberwindbare Barriere aus Kraftwerksasche. Das Wasser staut sich vor dieser Barriere, weil es nicht abfließen kann und es kommt zu einer Vernässung und Versumpfung im Bereich Witteborg/Farger Straße. Unsere Keller und damit auch unsere Häuser bekommen, bei starken Niederschlägen und steigenden Grundwasserständen, zunehmend Schäden durch Feuchtigkeit. In der Vergangenheit gab es in dem o.g. Bereich keine feuchten Keller. Dies ist ein Phänomen der letzten 35 Jahre. Im Außenbereich des Kraftwerkes wurde Kraftwerksasche in einer gewaltigen Ausdehnung vergraben (850 000 Tonnen). Dies ist eine erhebliche Belastung für Boden, Luft und Wasser, Flora und Fauna, da die Asche giftige Schwermetalle enthält! Giftige Schwermetalle Schwermetalle sind im Allgemeinen giftig. Wenn sie mit schwach saurem Wasser in Berührung kommen (z.B. Regenwasser mit Kohlendioxid / Kohlensäure), gehen sie in Lösung über und können vom Wasser fortgeschwemmt werden. In Wasser gelöst können sie über die Nahrungskette auch gut vom Körper aufgenommen werden. Quelle:Regierungspräsidium Darmstadt Mehr… Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen
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Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge – Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge Die Kraftwerksasche ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region! Mitverantwortlich für diese umweltbelastende Aschedeponie ist der in Farge lebende, ehemalige Leiter des Kraftwerkes, Peter Maaß. Dipl. Ing. Peter Maaß, ausgestattet mit einer vorzüglichen Pension und einem villenartigen Haus, das Haus vom Kraftwerk Farge gebaut und finanziert und später dann in den Besitz von Kraftwerksleiter Peter Maaß übertragen, wahrscheinlich wegen außerordentlicher Verdienste im Kraftwerk. Die Schäden, die diese Aschedeponie bis heute verursacht, sind überhaupt nicht ab zu schätzen oder zu beziffern. Hier haben die Bremer Politiker, wohl wissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen. Die immer wieder kehrenden Proteste der Bevölkerung wurden, von den zuständigen Behörden, immer wieder , zu Gunsten der Kraftwerksbetreiber, abgewehrt und die Politik schaute zufrieden, arrogant und bürgerfern zu. Das war gestern, das ist Vergangenheit! Die Schröder-Basta-Politik haben wir Bürger und Wähler überwunden und lassen uns nicht mehr gängeln und vorführen. Die Politik hat in der Hinsicht noch allerhand auf zu arbeiten! Wir Bürger in Bremen und wirBürger in Bremen-Nord reden Klartext! Wir sprechen offen und ehrlich alles an, was uns bewegt. Ehrliche und aufrechte Politiker, die sich dem Wählerwillen verpflichtet fühlen und nicht der Profitgier der Industrie, folgen uns und unterstützen uns. Wir Bürger meinen, diese Aschedeponie in Bremen-Farge muss verschwinden. Die Kosten für die Beseitigung dieser Umweltbelastung müssen die Verursacher tragen, die hier bei uns in Farge, direkt vor ihrer Haustür, aus reiner Profitgier, die anfallende Kraftwerksasche vergraben haben, zu Lasten der Umwelt, zu Lasten der, in Farge, lebenden Bürger und Bürgerinnen, und letzt endlich auch zu Lasten der heute in Bremen Regierenden. Juristische, gerichtliche Konsequenzen sind unbedingt zu prüfen, da hier in Farge gegen nationale und europäische Gesetze verstoßen wurde. Wir Bürger in Bremen-Nord erwarten ein schnelles, entschlossenes Handeln, zu Gunsten der Umwelt und zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen in Bremen-Nord. Mehr… Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen
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Illegal errichtete Aschedeponie in Bremen-Farge!

Bremen-Nord-Illegale Aschedeponie in Bremen-Farge! Ungeklärte und illegale Aschedeponie in Bremen-Farge Im Außenbereich des Kraftwerkes wurde Kraftwerksasche in einer gewaltigen Ausdehnung vergraben (850 000 Tonnen). Dies stellt eine erhebliche Belastung für Boden, Luft und Wasser da und ist mit keinem deutschem Recht und auch nicht mit EU-Recht vereinbar. Giftige Schwermetalle Schwermetalle sind im Allgemeinen giftig. Wenn sie mit schwach saurem Wasser in Berührung kommen (z.B. Regenwasser mit Kohlendioxid / Kohlensäure), gehen sie in Lösung über und können vom Wasser fortgeschwemmt werden. In Wasser gelöst können sie über die Nahrungskette auch gut vom Körper aufgenommen werden. Wir brauchen Ihre Hilfe! In der o.g. Angelegenheit sind wir Bürger in Bremen-Nord auf die Hilfe der zuständigen Bremer Behörden, auf die Hilfe der politisch Verantwortlichen im Lande Bremen und auf die Hilfe aller politisch aktiven Bürger in den Stadtteilen unserer Stadt Bremen angewiesen. Bitte helfen Sie mit unsere Umwelt und unseren Lebensraum sauber, umweltgerecht und lebenswert zu gestalten. Für die Bürger in Bremen und die kommenden Generationen nach uns! Mehr… Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen
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Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge – blogfeed

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Der Superlativ Bremer Umweltpolitik: Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord, seit 1969 ununterbrochen am Netz -eine Katastrophe

Der Superlativ Bremer Umweltpolitik: Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord, seit 1969 ununterbrochen am Netz -eine Katastrophe

Bravo Bremer Regierung, nur weiter so! Bremen

ist wiedereinmal Spitze! Der Superlativ Bremer Umweltpolitik: Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord, seit 1969 ununterbrochen am Netz und das Beste, die Stromlobby investiert weiter- in Gewinnmaximierung. Seit 1969 wurde in Bremen-Farge 26 Millionen Tonnen Kohle und Klärschlamm verbrannt, die entsprechenden Abgase in die Atemluft der Bürger abgegeben. Doch die Kohle wird weiterhin Gesundheit -und Umwelt gefährlich offen, gefördert, transportiert und gelagert. Dabei gelangt unnötig, weil vermeidbar durch eine gekapselte Kohlebehandlung, Radioaktivität und Feinstaub in die Atemluft der Nordbremer Bürger. In Farge werden täglich 3000 t billigste Importkohle, gemischt mit giftigen Klärschlamm verbrannt, die anfallende hoch belastete Asche wurde in den 1970 ger Jahren direkt am Kraftwerk vergraben und belastet seitdem das Grundwasser und die Umwelt. Alles mit Genehmigung der Bremer Behörden und Regierungen? Die Stromlobby kann in Bremen machen, was sie will. Die Bremer Regierung, das ökologische Anhängsel eingeschlossen, sprechen sich für den Erhalt des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge aus: Zum Nachteil der Nordbremer Bevölkerung Zum Nachteil der Umwelt Mit enormer Vergiftung durch Schwermetalle Mit erheblicher Feinstaubbelastung der Atemluft Mit einer Belastung des Grundwassers durch eine ungeklärte Aschendeponie mitten im Stadtteil Farge Mit einer Belastung durch Radioaktivität der Bürger Links zum Thema: Kohlekraftwerk Farge Die Schäden der Kohleverfeuerung Es geht auch anders, z.B. Bundesland Hessen:

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Bravo Bremer Regierung, nur weiter so!
Bremen ist wiedereinmal Spitze!
Der Superlativ Bremer Umweltpolitik:

Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord,
seit 1969 ununterbrochen am Netz und das Beste,
die Stromlobby investiert weiter- in Gewinnmaximierung.
Seit 1969 wurde in Bremen-Farge 26 Millionen Tonnen Kohle und Klärschlamm verbrannt, die entsprechenden Abgase in die Atemluft der Bürger abgegeben.
Doch die Kohle wird weiterhin Gesundheit -und Umwelt gefährlich offen, gefördert, transportiert und gelagert.
Dabei gelangt unnötig, weil vermeidbar durch eine gekapselte Kohlebehandlung, Radioaktivität und Feinstaub in die Atemluft der Nordbremer Bürger.
In Farge werden täglich 3000 t billigste Importkohle, gemischt mit giftigen Klärschlamm verbrannt, die anfallende hoch belastete Asche wurde in den 1970 ger Jahren direkt am Kraftwerk vergraben und belastet seitdem das Grundwasser und die Umwelt.
Alles mit Genehmigung der Bremer Behörden und Regierungen?
Die Stromlobby kann in Bremen machen, was sie will.
Die Bremer Regierung, das ökologische Anhängsel eingeschlossen, sprechen sich für den Erhalt des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge aus:

Zum Nachteil der Nordbremer Bevölkerung

Zum Nachteil der Umwelt

Mit enormer Vergiftung durch Schwermetalle

Mit erheblicher Feinstaubbelastung der Atemluft

Mit einer Belastung des Grundwassers durch eine ungeklärte Aschendeponie mitten im Stadtteil Farge

Mit einer Belastung durch Radioaktivität der Bürger

Links zum Thema:
Kohlekraftwerk Farge
Die Schäden der Kohleverfeuerung
Es geht auch anders, z.B. Bundesland Hessen:

Der Superlativ Bremer Umweltpolitik: Deutschlands ältestes Kohlekraftwerk steht in Bremen-Nord, seit 1969 ununterbrochen am Netz -eine Katastrophe

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