Bremen: Krebserkrankungen der Bevölkerung in Bremen-Nord nehmen rasant zu!

Ignorante, Menschen verachtende Umweltpolitik der Bremer Rotgrünen Regierung macht den Bürgern in Bremen-Nord Angst und Bange.
In Bremen-Nord sterben überdurchschnittlich viele Bürger an Krebs und Herz- Kreislauferkrankungen als in vergleichbaren Bremer Stadtteilen.
Darauf weisen die Bürger in Bremen-Nord hin und fordern seit Jahren die zuständigen Behörden und die verantwortlichen Politiker auf, die ursächlichen und allseits bekannten Umwelt – und Gesundheit gefährdenden Emissionsquellen sofort zu schließen.
Speziell in den Nordbremer Ortsteilen Blumenthal, Rönnebeck, Farge, Rekum ist die Krebs-Sterberate mit 90 % eklatant hoch!
Das uralte, marode Kohlekraftwerk Farge--Blog-Feed - wir-buerger-in-bremen-nords jimdo page!
Als Ursache benennen die Bürger in Bremen-Nord zunächst das uralte Tanklager der Nazis in Farge, das heute immer noch genutzt wird und aus dem BTEX (Benzol) ins Grundwasser gelangt und die Region in Bremen-Nord mit krebserregenden Stoffen vergiftet.
Das uralte und marode Kohlekraftwerk in Bremen-Farge wird von den Bürgern in Bremen-Nord als eine weitere Ursache für die sehr hohe Krebsrate in Bremen- Nord aufgelistet.
Das Kohlekraftwerk in Bremen-Farge emittiert seit über 80 Jahren hoch giftige und Umwelt und Gesundheit schädliche Schwermetalle, wieQuecksilber, Cadmium, Dioxin, Arsen und deren Verbindungen, ferner Chlor und anorganische Chlorverbindungen,Fluor und anorganische Fluorverbindungen, NOx (Stickstoffoxide) , PM10 (Feinstaub) usw.
Hinzu kommt, eine , bis heute nicht geklärte, Aschendeponie direkt vor dem Werkstor am Kohlekraftwerk Farge, die in den 1970ger Jahren, vom Betreiber illegal eingerichtet wurde.
Die Schäden dieser Umweltverschmutzung können die Bürger in Bremen – Nord nur erahnen, es ist davon auszugehen, dass es zu irreparablen Schäden der Umwelt führte, die bis heute von den Verantwortlichen in Behörden und Politik ignorant vernachlässigt werden!
Seit Jahren wehren sich die Bürger in Bremen – Nord gegen die Verharmlosung dieser Umwelt -und Gesundheitsbelastungen durch die Verantwortlichen in Behörden und Politik, entsprechende Anträge werden mit den Stimmen von SPD, Grüne und CDU abgelehnt?
Der letzte Antrag, der Linken in Bremen – Nord, zu den Emissionen des Kohlekraftwerkes in Bremen – Farge, wurde erwartungsgemäß, mit den Stimmen von SPD, Grüne und CDU, wieder abgelehnt?
In Bremen – Nord wird die Schädigung der Gesundheit der Bürger und die Vergiftung der Umwelt von SPD, Grüne und CDU billigend in Kauf genommen,
zu Gunsten einer verantwortungslosen, gierigen, ignoranten und Umwelt schädigenden Industrie, die am Standort Bremen – Nord,
mit Hilfe der Bremer Rotgrünen Regierung und der wirtschaftsnahen CDU, Millionengewinne einfährt.
Die Bürger und die Umwelt in Bremen werden aus Profitgier der Wirtschaft und aus Machterhalt der Politik, irreparabel geschädigt.
Die Bürger in Bremen – Nord fordern, das auslaufende Tanklager der Nazis und das uralte und hoch giftige Kohlekraftwerk in Bremen – Farge, sofort stillzulegen!
Wir Bürger in Bremen-Nord
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viaDas uralte, marode Kohlekraftwerk Farge–Blog-Feed – wir-buerger-in-bremen-nords jimdo page!.

viaabc-news.

Feinstaub in Bremen-Nord,
Gesundheitsrisiko Feinstaub –
freigesetzt im Kraftwerk Farge!

Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge! Gesundheitsrisiko Feinstaub Die Erkenntnisse über die Auswirkungen der Feinstaubbelastung auf den menschlichen Organismus sind besorgniserregend. Allgemein gilt: Je kleiner die Feinstaubpartikel (PM2.5, PM1), desto gefährlicher sind sie für die Gesundheit. Medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Lebenserwartung infolge der Luftverschmutzung um durchschnittlich neun Jahre verkürzt. Die Partikelverschmutzung der Atemluft reduziert die Lebenserwartung dabei anteilig um 3 bis 14 Monate.

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Die die Gesundheit beeinträchtigende Wirkung von Feinstaub ergibt sich aus der Eigenschaft der Lungengängigkeit vor allem der kleinen Partikel. Diese lösen Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen aus. Die folgenden PM-Inhaltsstoffe gelten als toxikologisch besonders wirksam: bestimmte Metalle, organische Verbindungen wie PAK, ultrafeine Partikel, Endotoxine. Die WHO geht bei einer Zunahme der PM-Konzentration um 10 μg/m3 von einem Anstieg des Mortalitätsrisikos um 0,6 % bei der Gesamtmortalität, von 1,3 % bei den Atemwegserkrankungen und 0,9 % bei den Herz-Kreislauferkrankungen aus. Quelle: Jürgen Schneider/WHO: Workshop PMX.-Quellenidentifi-zierung, 22. – 23.1.2004 in Duisburg, S. 7 f. Feinstaub als „Träger“ radioaktiver Isotope Die Gefahr des mit radioaktiven Partikeln belasteten Kohlenstaubs wird in der öffentlichen Diskussion bislang kaum beachtet. So besteht z.B. die ausgeprägteste Eigenschaft des radioaktiven Zerfallsproduktes Radon-222 in seiner Adsorptionsfähigkeit an Kohle. Dieser Alpha-Strahler mit einer Halbwertszeit von ca. 4 Tagen kann damit über den beim Umschlag und der Lagerung von Kohle unvermeidlich austretenden Kohlestaub in den menschlichen Organismus gelangen. Damit besteht die Gefahr, dass radioaktive Partikel aus der Kohle ihre zerstörerische Wirkung nicht nur bei dem im Kraftwerk Beschäftigten entfalten, sondern alle Anrainer einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt werden.

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Feinstaub und Radioaktivität Die Staubemission durch Auswehungen aus dem Umschlag und der Lagerung von Kohle führt zu erheblichen Belastungen. Vor allem die im Luv der Immissionen liegenden Wohngebiete werden von Staub befrachtet. In der Vergangenheit wurde das Staubproblem zumeist als reines „Hausfrauenproblem“ abgetan, dem man mit Besen und Wischtuch beikommen könne. Das Problem der Feinstäube, speziell der kontaminierten, blieb unberücksichtigt. Feinstäube lassen sich weder durch Regen noch durch Besprühen auswaschen und verteilen sich bei ruhiger Wetterlage weit über die Umschlaggebiete hinaus. Die länger werdenden Trockenperioden – Anzeichen einer Klimaveränderung – verschärfen die Staubproblematik zukünftig. Als hauptverantwortlich für den Treibhauseffekt gilt der Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid. Kohlekraftwerke leisten hierzu einen großen Beitrag und verstärken somit zusätzlich durch die Klimabeeinträchtigung die Staubexposition in die Umwelt. Rechtliche Bestimmungen für Schwebstaub Seit dem 19. Juli 2001 ist die Richtlinie der Europäischen Union zur Senkung der Luftbelastung in Kraft. RICHTLINIE 1999/30/EG DES RATES vom 22. April 1999 über Grenzwerte für Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und Stickstoffoxide, Partikel und Blei in der Luft.

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Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften L 163/41 Sie enthält auch Grenzwerte für Feinstaub in der Außenluft, die bis zum Jahre 2005 überall in der Europäischen Union umzusetzen waren. Danach darf ab 2005 ein Jahresgrenzwert von 40 μg/m3 nicht überschritten werden; ab 2010 wird dieser Wert auf 20 μg/m3 gesenkt. Letzterer ist schon jetzt in der Schweiz gültig. Um diese Grenzwerte einhalten zu können ist von den Mitgliedsstaaten ein entsprechendes Messnetz für PM-10 und PM-2,5 zu errichten. Maßnahmenpläne zur Reduktion der Feinstäube sind zu erstellen. Diese EU-Richtlinie wurde mit der Novellierung der TA Luft im Jahre 2002 in deutsches Recht umgesetzt. Erste Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) vom 24. Juli 2002 (GMBl. Nr. 25 – 29 vom 30.7. 2002 S. 511)

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Feinstaub in Bremen-Nord, Gesundheitsrisiko Feinstaub freigesetzt im Kraftwerk Farge!

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