Vorratsdatenspeicherung in der Polizeipraxis

Vorratsdatenspeicherung in der Polizeipraxis

Am Grünen Polizeikongress in Hamburg nahmen Polizeipraktiker regen Anteil. Die angereisten Spitzenvertretern der Gewerkschaft der Polizei, der Deutschen Polizeigewerkschaft und des Bundes deutscher Kriminalbeamter referierten in einer “Anhörung” ihre Positionen: mehr Geld für die Polizei, bessere Ausbildung für das digitale Zeitalter und schnellstmögliche Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung.

In dem Workshop mit dem kryptischen Titel “Europäische Sicherheitsnormen zur Cyberkriminalität” beschäftigten sich die Konferenzteilnehmer mit den Details kriminalpolizeilicher Ermittlungen. Hier erzählte der Erste Kriminalhauptkommissar Mirko Manske von der praktischen Arbeit als Ermittler. Manske arbeitet als Teamleader Cybercrime beim BKA,. Von ihm stammen die Zahlen zur Vorratsdatenspeicherung, die BKA-Chef Ziercke bei seiner Argumentation für die VDS anführt. Manske berichtete ausführlich vom Fall ZyklonB, den das BKA erfolgreich abschließen konnte, weil in Frankreich die Verbindungsdaten auf Vorrat gespeichert werden.


Quelle: Vorratsdatenspeicherung in der Polizeipraxis | heise online – http://www.heise.de/newstic…

 

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