John Lennon – Happy Xmas (War Is Over) MERRY CHRISTMAS!

John Lennon – Happy Xmas (War Is Over)

MERRY CHRISTMAS PLANET EARTH , war is over …peace and love today and forever like the spirit of christmas. MERRY CHRISTMAS TO ALL AND GOD BLESS

FRÖHLICHE WEIHNACHTEN , ist der Krieg vorbei … Frieden und Liebe heute und in Ewigkeit ?

Frohe Weihnachten an alle und Gottes Segen!

JOYEUX NOËL PLANET EARTH, la guerre est finie … aujourd’hui la paix et l’amour et pour toujours comme l’esprit de Noël.

Joyeux Noël à tous et que Dieu bénisse!

FELIZ NAVIDAD DEL PLANETA TIERRA, la guerra ha terminado … hoy la paz y el amor y para siempre como el espíritu de la Navidad.

FELIZ NAVIDAD A TODOS Y DIOS BENDICE!

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#Bremen #Tanklager_Farge #Bremen_Nord, #Blumenthal: Bürger verlangen Aufklärung und Information!

#Bremen #Tanklager_Farge #Bremen_Nord, #Blumenthal: Bürger verlangen Aufklärung und Information!

Besorgte Bremer Bürger wollen vom Blumenthaler Beirat und vom zuständigem grünen Senator wissen, ob Bremens letzte Trinkwasserbrunnen in Bremen-Nord von der Grundwasserverseuchung betroffen sind und fordern den Beirat auf, für lückenlose Aufklärung und Information der Bevölkerung zu sorgen.

Auch im Blumenthaler Beirat darf nichts mehr vertuscht oder verschwiegen werden!

In der Vergangenheit wurdenAnträge zum Tanklager Farge und der entsprechendenGrundwasserverseuchung, mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und CDU abgelehnt??????

Auch andere Umwelt relevante Anträge, z.B. zu denEmissionen des Kohlekraftwerkes in Farge,wurden in der Vergangenheit, mit der Mehrheit der Stimmen von SPD und CDU, abgelehnt, obwohl erheblicher Aufklärungsbedarf besteht??????

Die betroffenen Bremer Bürger stellten den nachfolgenden Antrag:

Bürgerantrag zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

Sehr geehrte Beiratsmitglieder des Ortsamtes Blumenthal

Da erhebliche Grundwasserverunreinigungen, verursacht durch das Tanklager Farge mit den Giftstoffen BTEX und MTBE im Wasserschutzgebiet Blumenthal, nachgewiesen worden sind, möge

der Blumenthaler Beirat eine monatliche Durchführung einer Grundwasseruntersuchung seitens der zuständigen Behörden (Gesundheitsamtes/Umweltamt Bremen) im Bereich der Grundwasserbrunnen „Am Striekenkamp“ beantragen.

Die ermittelten Werte sollten regelmäßig veröffentlich werden.

Wir fordern den Blumenthaler Beirat auf, eine vollständige Aufklärung dieses Umweltskandals im Interesse der Bürger voranzutreiben.

Der Blumenthaler Beirat möge sich darum kümmern, dass die Offenlegung seitens der zuständigen Behörden und Ministerien über

den Zustand der technischen Anlagen des Tanklagers Farge inkl. Rohrsysteme und Nachweise inwieweit die Tankanlagen dem neuesten Stand entsprechen (Rohr in Rohrsysteme, doppelwandige Tanks, zusätzliche Auffangbecken etc.),

sowie alle Beanstandungen seitens des Gewerbeaufsichtsamtes der letzten 10 Jahre (inklusive TÜV-Berichte),

und alle Aufzeichnungen bekannter Stör- und Unfälle der letzten 10-30 Jahre und der anschließend ergriffenen Gegenmaßnahmen

erfolge.

Der Blumenthaler Beirat möge sich darüber informieren, ob eine weitere Betriebsgenehmigung für das Tanklager Farge, unter dem Aspekt der Gefährdung der Anwohner in unmittelbarer Nähe, sowie mit dem Wissen der nicht auszuschließenden Möglichkeit weiterer Kontaminationen mit Giftstoffen im

Bereich des Wasserschutzgebietes, zu verantworten ist.

Der Blumenthaler Beirat möge sich dafür einsetzen, dass die Bereitstellung finanzieller Mittel in ausreichender Höhe seitens des Finanz- und Verteidigungsministeriums für die vollständige Sanierung des Grund und Bodens sowie die Entgiftung des Grundwassers zeitnah erfolgt. Dazu gehören alle Gebiete auf dem sich die Bundeswehrliegenschaft Tanklager Farge befindet, einschließlich der Verladebahnhöfe und der unterirdischen Pipeline zwischen Tanklager und Weser.

Als Anhang stellen wir Ihnen Auszüge einiger Karten bereit, die uns das Umweltamt zur Verfügung gestellt hat, zusätzlich auszugsweise einige Fakten, Zitate und Gesetzestexte in Sachen Grund-, Trinkwasser und Tanklager Farge.

In den Jahren 2007-2011 hat das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Schwanewede (BwDLZ) Grundwasseruntersuchungen im Bereich der Bundeswehrliegenschaft Tanklager Farge durchgeführt.

Diese Untersuchungen haben ergeben, dass Grundwasserverunreinigungen im Bereich des Tanklagers sich über die Liegenschaftsgrenze hinaus bis in angrenzende Gebiete der Ortsteile Farge und Rönnebeck erstrecken.

Im Grundwasser wurden Schadstoffe aus der Gruppe der leichtflüchtigen aromatischen Kohlenwasserstoffe (BTEX) festgestellt.

Die Verteilung der BTEX im Grundwasser deutet darauf hin, dass der Verladebahnhof II im Tanklager Farge die Hauptquelle für die Verunreinigung durch diese Stoffe darstellt.

Es wurden hier BTEX-Konzentrationen von einigen Tausend bis zu maximal 350.000 μg/l gemessen.

Die zur Beurteilung von Grundwasserverunreinigungen herangezogenen Grenzwerte der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) geben für BTEX einen Wert von 10-30 μg/l bzw. einen Maßnahmenschwellenwert von 50-100 μg/l vor.

20.000 m³ BTEX wurden bisher abgepumpt und entsorgt.

Nach neuesten Untersuchungsergebnissen ist das Grundwasser ebenfalls mit dem mobileren Stoff MTBE im höchsten Maße verunreinigt.

Die derzeitigen Verunreinigungen gefährden das Naturschutzgebiet rund um den Eispohl und das Grundwasser welches zur Trinkwasserversorgung für Bremen-Nord herangezogen wird.

Das Schutzgut Wasser stellt einen wichtigen Bestandteil des Naturhaushaltes dar und bildet die Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Ist es nicht unserer Pflicht dafür zu sorgen die Qualität des Grundwassers zu schützen und zu verbessern?

Nachtrag

Bürgerantrag zum Grundwasserschaden im Trinkwasserschutzgebiet Blumenthal 2012

Der Blumenthaler Beirat wird gebeten , beim Umweltsenator eine Außenstelle mit Büroräumen in Blumenthal anzufordern , auf der die vorhandenen Informationen mit Kartenmaterial und aktuellen Befunden von den betroffenen Bürgern eingesehen werden können und wo die Sanierungs-maßnahmen und deren Ergebnisse dargestellt werden.

Dies ist nötig, damit die Bürger in Blumenthal umfassend und aktuell informiert werden über den oben genannten Schaden.

Begründung:

Es ist den Blumenthaler Bürgern nicht zuzumuten, sich die zur Einschätzung des Schadens benötigten Informationen einzeln von den zuständigen Stellen in der Stadt zu besorgen. Die Kosten für diese Maßnahme hat der Verursacher des Schadens zu tragen.

Dazu gehören u.a.

1. die aktuelle Schadenslage ( mindestens monatlich)

2. die Lage der Beobachtungsbrunnen

und die in diesen ermittelten Schadstoffkonzentrationen (Höhe der Konzentration und Tiefe der Entnahme im Brunnen )

3. die Stellungnahme von Hansewasser zur Trinkwassergewinnung im Wasserschutzgebiet

insbesondere zum Entnahmebrunnen 18 /Striekenkamp

4. Gibt es einen Mangel an Überwachung des Wasserschutzgebietes Blumenthal?

Die ungewöhnliche große Ausdehnung der Grundwasserverschmutzung bei geringer Grundwasserbewegung weist daraufhin, dass der Schaden erst sehr spät erkannt worden ist.

http://www.ortsamt-blumenthal.bremen.de/sixcms/media.php/13/B%FCrgerantrag%20Tanklager%20Farge%20Wasserschutzgebiet%20Blumenthal%20zum%2010%2012%202012.pdf

Anfrage zu Emissionen aus dem Kraftwerk Farge

Wasserschutzgebiet darf nicht verkleinert werden

Tanklager Farge und die Umwelt

Tanklager Farge, alle Fotos

http://ebbok.typepad.com/blog/2012/12/bremen-tanklager_farge-bremen_nord-blumenthal-b%C3%BCrger-verlangen-aufkl%C3%A4rung-und-information.html

#BREMEN/Bremen-Nord soll nicht mehr Bremen-Nord sein?

#BREMEN/Bremen-Nord soll nicht mehr Bremen-Nord sein?

Waren die Marktstrategen besoffen?

Hat die Politik aus dem gleichen Fass getrunken?

Oder wie sollen die Bürger in Bremen-Nord die Entscheidung den allgemein gültigen und bekannten Begriff Bremen-Nord aus marktstrategischen Gründen einfach abzuschaffen, deuten?

Nur weil die Bremer Politik nicht fähig und nicht willig ist die Probleme, die Bremen-Nord offensichtlich hat, abzuarbeiten, will man die Problemzone umbenennen?

Sollen offensichtliche Fehlleistungen aller Verantwortlichen bei der Bewältigung der Probleme in Bremen-Nord wieder einmal vertuscht und verschleiert werden?

Die Bürger in Bremen-Nord sind lieb, nett, gelassen und einiges gewohnt, aber nicht blöd!

Der Weserkurier spricht in einem Beitrag von Michael Brandt von:

Merkwürdige Marketing-Strategie

Seltsam wird es aber, wenn daraus der Schluss folgt, den Stadtteil einfach nicht mehr beim Namen zu nennen.

Ist jemand schon mal auf die Idee gekommen, Osterholz-Tenever umzubenennen, weil der Stadtteil über die Grenzen Bremens hinaus einen Ruf als Problemzone hat?

Bremen-Nord wird Bremen-Nord bleiben.

Für Marketing-Menschen mag die Lösung richtig sein, jetzt nicht mehr Bremen-Nord zu Bremen-Nord zu sagen.

Alle anderen dürften nach einer handfesteren Lösung der Nordbremer Probleme rufen, um so das Image tatsächlich zu verbessern.

Denn es sind die realen Probleme der Menschen.

Und die lassen sich nicht dadurch beheben, dass man sie nicht mehr benennt.

So einfach kann man es sich nicht machen. michael.brandt

Die Bremer Politik schon:

Ja zur neuen Marketing-Strategie:

Politik wurde erfolgreich überzeugt: „Bremen-Nord" muss weg, meinen SPD, CDU und GRÜNE!

BREMEN-Nord einfach genial!

Wenn Negativschlagzeilen die Politik erschlagen, wird eine ganze Region umgewidmet?

Das wird ein langer Abschied von Bremen-Nord!

Quellen:

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Merkwuerdige-Marketing-Strategie-_arid,445672.html

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Ja-zur-Marketing-Strategie-_arid,444730.html

Nordwestradio unterwegs in Blumenthal, verantwortliche Politiker wiegeln ab:

http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=79814

#BREMEN/Bremen-Nord soll nicht mehr Bremen-Nord sein?

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Waren die Marktstrategen besoffen?

Hat die Politik aus dem gleichen Fass getrunken?

Oder wie sollen die Bürger in Bremen-Nord die Entscheidung den allgemein gültigen und bekannten Begriff Bremen-Nord aus marktstrategischen Gründen einfach abzuschaffen, deuten?

Nur weil die Bremer Politik nicht fähig und nicht willig ist die Probleme, die Bremen-Nord offensichtlich hat, abzuarbeiten, will man die Problemzone umbenennen?

Sollen offensichtliche Fehlleistungen aller Verantwortlichen bei der Bewältigung der Probleme in Bremen-Nord wieder einmal vertuscht und verschleiert werden?

Die Bürger in Bremen-Nord sind lieb, nett, gelassen und einiges gewohnt, aber nicht blöd!

Der Weserkurier spricht in einem Beitrag von Michael Brandt von:

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Bremen-Nord wird Bremen-Nord bleiben.

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Denn es sind die realen Probleme der Menschen.

Und die lassen sich nicht dadurch beheben, dass man sie nicht mehr benennt.

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Politik wurde erfolgreich überzeugt: „Bremen-Nord" muss weg, meinen SPD, CDU und GRÜNE!

BREMEN-Nord einfach genial!

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Quellen:

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Bremen-Nord wird Bremen-Nord bleiben.

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Quellen:

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Merkwuerdige-Marketing-Strategie-_arid,445672.html

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