#BREMEN #Tanklager #Farge – Worüber die Umweltbehörde nicht informiert

#BREMEN #Tanklager #Farge – Worüber die Umweltbehörde nicht informiert – Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden

#BREMEN: #Benzol vergiftet die #Böden und das #Grundwasser in #Bremen_Nord! http://minus.com/mbgdR4nKsqw1uI

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Wie uns das Umweltamt unter dem Briefkopf des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr belehrt hat, sind die ermittelten Daten „von den eingesetzten Fachgutachtern wie auch von der zuständigen Bodenschutzbehörde zu erörtern und zu bewerten.“

Bisher konnten die interessierte Öffentlichkeit und vor allem die betroffenen Anwohner wenig bzw. nichts über die Ergebnisse dieser Erörterungen und Bewertungen erfahren. Das ist gerade im Fall des Tanklagers Farge besonders bedauerlich, da hier die Kontaminationsfahne relativ ungewöhnlich ist und daher ein interessantes Thema für Diskussionen darstellen kann.

Ungewöhnlich lange Kontaminationsfahne

So wird niemand darüber aufgeklärt, warum sich bereits 2009 eine Kontaminationsfahne von 1.100 m Länge ausgebildet hatte, worüber das Umweltamt im Blumenthaler Beirat im Dezember 2012 berichtete. Diese Länge fällt deutlich aus dem Rahmen, da BTEX-Fahnen im Durchschnitt nur 140 m lang sind, wobei die Größe zwischen „minimal 10 und maximal 400 m“ schwankt. (Stupp/Paus)

Zu relativ ähnlichen Werten kam eine Untersuchung von Teutsch/Grathwohl/Schiedeck, die vor allem US-amerikanische Fälle ausgewertet haben. Dabei fanden sie für BTEX Kontaminationsfahnen von 210 m und für PAK von 280 m Länge.

Neben geologischen und klimatologischen Faktoren begrenzt dabei vor allem ein Abbau durch Mikroben die Ausbreitung.(Stupp/Paus u.a.)

Wenn jetzt in Farge eine außergewöhnlich lange Kontaminationsfahne festgestellt wird, liegt als Erklärung nahe, dass hier dem BTEX noch Stoffe beigemischt sind, die einen mikrobiellen Abbau verhindern, denn für die Wissenschaftler des Instituts für Grundwasserökologie wirken „hohe Gehalte an Begleitkontaminanten“ „limitierend“ auf den natürlichen Abbau der Fahne. (S. 7)

Weiteres Wachstum der Kontaminationsfahne

Nach den Auswertungen der Daten über eine Vielzahl von Mineralölkontaminationen sind die Schadstofffahnen von BTEX rasch
„entweder stabil oder schrumpfend.“ (Wiedemeier u.a.)

Da die vom Tanklager I ausgehende Fahne wächst, wie die aktuellen Warnungen an die Anwohner der Straßen „Am Depot“, „Witteborg“, „Betonstraße“ und „Am Schützenplatz“ belegen, stellen sich hier mehrere Fragen, die eine breitere Diskussion und Klärung verlangen.

Dieses ungewöhnliche Verhalten einer BTEX-Fahne, die aus einer Quelle während der letzten Kriegsereignisse 1945 entstanden sein soll, lässt vor allem zwei Schlüsse zu, die sich auf eine sorgfältige und effiziente Arbeit der Umweltbehörde beziehen.

So sollte man überprüfen, ob hier die bisherigen Sanierungsmaßnahmen tatsächlich geeignet waren, und vor allem ob hier die tatsächliche Kontaminationsquelle tatsächlich seit Kriegsende geschlossen ist, da die Ausweitung der Fahne, die sich in der Regel auf natürliche Weise abbaut, nicht für eine bereits 1945 gestoppte Leckage spricht.

Weitere Kontaminationsfortschritte

Wie aus anderen Fällen von Grundwasserbelastungen bekannt ist, lassen sich durch das angewandte Pump-&-Treat-Verfahren nur anfangs rasche relative Verringerungen der Kontaminierung erreichen. So wurde in diesem Fall etwa für den Verladebahnhof II die Beseitigung von 16 t Schadstoffe gemeldet.

Anschließend sind die Reinigungserfolge jedoch eher gering oder bleiben sogar ganz aus, ohne dass es eine Sanierung unter den Schwellenwert, für den ein Maßnahmeeinsatz erforderlich wird, gelungen ist. Da etwa ab dem 4. Sanierungsjahr die Sanierungskosten relativ zum Erfolg stark ansteigen, werden die Maßnahmen nicht selten sogar eingestellt. (Sachsen, S. 17)

Da am Verladebahnhof II diese Phase bald erreicht sein dürfte, sind für die Beurteilung der Situation aktuelle Daten über den Sanierungsfortschritt erforderlich. Dazu zählen auch die bisher in der Behörde angestellten Überlegungen, zu anderen Sanierungsmethoden zu wechseln, die eine vollständige Beseitigung der Kontaminierung ermöglichen.

Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den betroffenen Anwohnern

Vielleicht könnte der Umweltbehörde, wenn ihr die Bewältigung der aktuellen Anfragen noch Zeit lassen sollte, ein Blick in das KORA-Handbuch die Arbeit erleichtern, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde und sich auf den „Kontrollierten natürlichen Rückhalt und Abbau von Schadstoffen bei der Sanierung von kontaminierten Grundwässer und Böden“ bezieht.

Hier findet man nicht nur technischen Empfehlungen, sondern kann im Kapitel 9 auch etwas über eine gute Öffentlichkeitsarbeit erfahren.

Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Anlage 1 zu lesen, wo „10 Möglichkeiten zum Verlust von Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ aufgeführt werden und diese anschließend als Grundlage für das Verwaltungshandeln zu verwenden.

Hier heißt es:
"1. Den Betroffenen die Mitwirkung bei Entscheidungen, die sie direkt betreffen, verweigern.
2. Informationen solange zurückhalten bis sie gefordert werden.
3. Die Gefühle der Betroffenen ignorieren.
4. Nicht um die Angelegenheiten der Betroffenen kümmern.
5. Fehler nie zugeben.
6. Wissensdefizite nie zugeben.
7. Den Berufsjargon benutzen.
8. Sich als Bürokrat präsentieren.
9. Die Abstimmung mit anderen Abteilungen und Behörden vermeiden.
10. Die Vertretung der Behörde in Veranstaltungen Mitarbeitern überlassen, die sich dafür nicht eignen." (KORA, S. 148)

Quelle: http://blumenthal.xobor.de/t69f7-Worueber-die-Umweltbehoerde-nicht-informiert.html

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#Bremen #Kohle #Kraftwerk #Farge – auch in Farge kriecht der #Tod aus dem #Schlot!

#Bremen #Kohle #Kraftwerk #Farge – auch in Farge kriecht der #Tod aus dem #Schlot!

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Wie Kohlekraftwerke unsere Gesundheit ruinieren.

Greenpeace macht dasKraftwerk Farge für 11 Tote (jährlich), 113 verlorene Lebensjahre der Anwohner (jährlich), und einen volkswirtschaftlichen Schaden von 2397 verlorenen Arbeitstagen pro Jahr.

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Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke besagt eine Greenpeace-Studie.

Greenpeace hat gemeinsam mit der Uni Göttingen die gesundheitlichen Folgen der Kohleverstromung untersucht.

Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus.

"Bei Kohlekraftwerken kommt der Tod aus dem Schlot",

sagt Gerald Neubauer, Energieexperte von Greenpeace. "Nordrhein-Westfalen und Brandenburg sind die vehementesten Befürworter der Kohleverstromung – damit sind beide SPD-geführten Bundesländer mitverantwortlich für die schweren Gesundheitsfolgen in der Bevölkerung."

Die Folgen der #Kohle: #Herzinfarkte, #Lungenkrebs und #Asthma"

Quelle: Greenpeace http://tinyurl.com/c67c4lp

https://de.wikipedia.org/wiki/Feinstaub#Wirkungen_auf_die_Gesundheit

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Die wahren Kosten der Kohle.

Der Preis, den Menschen und Umwelt für den schmutzigsten Brennstoff der Welt zahlen müssen.

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/Studie_Wahre_Kosten_der_Kohle_2008.pdf

Links zum Thema:

#Bremen #Kohlekraftwerke – aus dem #SCHLOT kommt der #TOD

#Deutschland #Bremen #Kohlekraftwerke – aus dem #SCHLOT kommt der #TOD

"Etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa gehen jährlich auf das Konto deutscher Kohlekraftwerke. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in Brandenburg und Niederaußem in Nordrhein-Westfalen. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Stuttgart im Auftrag von Greenpeace.

Die Schadstoffe breiten sich europaweit über tausende Kilometer aus. "Bei Kohlekraftwerken kommt der Tod aus dem Schlot", sagt Gerald Neubauer, Energieexperte von Greenpeace. "Nordrhein-Westfalen und Brandenburg sind die vehementesten Befürworter der Kohleverstromung – damit sind beide SPD-geführten Bundesländer mitverantwortlich für die schweren Gesundheitsfolgen in der Bevölkerung."

Die Folgen der Kohle: Herzinfarkte, Lungenkrebs und Asthma"

Quelle: Greenpeace http://tinyurl.com/c67c4lp

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Tod aus dem Schlot

Wie Kohlekraftwerke unsere Gesundheit ruinieren

#Kohlekraftwerke gehören sowohl in #Deutschland als auch in #Europa zu den schlimmsten Quellen von #giftigen #Luftschadstoffen. #Schwefeldioxid (SO2), #Stickoxide (NOx), #Ruß und #Staubemissionen aus #Kohle sind die größten industriellen #Ursachen von #Feinstäuben, die #tief in die #Lungen eindringen und vom #Blutkreislauf aufgenommen werden.

Die #Schornsteine der #Kohlekraftwerke stoßen zudem #Zehntausende #Kilogramm #toxischer Metalle wie #Quecksilber,

#Blei, #Arsen und #Cadmium aus.

Dadurch erhöhen sie das #Krebsrisiko und führen zu #Entwicklungsstörungen bei Kindern. Trotz dieser Gesundheitsrisiken hat es die deutsche #Bundesregierung bisher versäumt, die #umweltschädliche #Energiegewinnung aus #Kohle zu beenden.

Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenfassung

2. Wie Kohlekraftwerke unsere Gesundheit ruinieren

2.1 Kohleverbrennung macht krank

2.2 Es gibt keine saubere Kohle

2.3 Braunkohleweltmeister Deutschland

3. Die Auswirkungen der deutschen Kohlekraftwerke auf die Gesundheit

3.1 Die Berechnungsmethode

3.2 Ergebnisse: Die Gesundheitsauswirkungen der deutschen Kohlekraftwerke

4. Die Zukunft: Energiewende heißt Kohleausstieg

5. Anhang: Durchführung der Studie

5.1 Vom Kraftwerk in die Luft: Quantifizierung der Emissionen

5.2 Von der Luft in die Lunge: Atmosphärische Übertragung und Chemie

5.3 Von der Einatmung zur Krankheit: Die Kosten für die Gesundheit

6. Datenanhang

6.1 Gesundheitsauswirkungen der Bestandskraftwerke

6.2 Emissionen der Bestandskraftwerke

6.3 Emissionen neuer Kohlekraftwerke

Quelle: http://tinyurl.com/bn9dmmj

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=xZFGYG7acz4

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#Bremen #Kohlekraftwerk #Farge

Seit über 90 Jahren wird die #Umwelt an diesem #Standort enorm verschmutzt, gleichzeitig erträgt die #Bevölkerung erhebliche #Belastungen durch #Kohlestaub und #Flugasche in der #Atemluft. #Kraftwerksasche wurde direkt vor dem #Werkstor vergraben, sie ist hoch #toxisch und ist eine #Gesundheitsgefährdung für die #Farger #Bürger und eine #Umweltgefahr für das #Grundwasser und die #Landschaft in der #Farger #Region!

Links zum Thema:

#Bremen, #SPD will keine #Ausländerhetze und #keinen Sexismus dulden! # Korol und #Nowack fliegen raus, geht es nach dem Willen der Bremer Jusos

#Bremen, #SPD will keine #Ausländerhetze und #keinen Sexismus dulden! #Korol und #Nowack fliegen raus, geht es nach dem Willen der Bremer Jusos

#Bremen, #SPD will keine #Ausländerhetze und #keinen Sexismus dulden! #Korol und #Nowack fliegen raus, geht es nach dem Willen der Bremer Jusos.

Doch wie entscheiden sich die Alt-Genossen, wie mutig sind die Parteifreunde von Dr. Martin Korol und Blumenthals Ortsamtsleiter Peter „Facebook“ Nowack?

Kommt es zu einem Parteiaussluß oder ist alles nur „Heiße Luft“? Wenn in der Bremer SPD kein Platz für Rassismus, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit ist, muss sie Korol und Nowack rausschmeissen.Politische Alternativen bietet Bremen ja reichlich.

Bei der NPD und den Bürgern in Wut sind Korol und Nowack besser aufgehoben und werden mit ihren Stammtischparolen schnell zum Bürgermeisterkandidaten ihrer Partei aufsteigen.

Bremer Jusos wollen keine braunen Genossen!

Rauswurf von Ortsamtsleiter Peter Nowack gefordert? Das BLV, Ausgabe 06.03.2013 http://www.das-blv.de/front_content.php?idcat=33&idart=771

Dr. Martin Korol ist Sozialdemokrat und seit wenigen Wochen Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft.

Liebe Bremerinnen und Bremer! Willkommen auf meiner – nun wieder eröffneten – Homepage! Ich hatte sie vor einem Monat geschlossen. Damit wollte ich heftigen Vorwürfen ein Ende bereiten, meine politische Haltung, erkennbar an…[mehr]

Martin Korol: Startseite

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=VQ89ORS_jv4

Aufgefallen ist Korol seitdem vor allem durch Äußerungen über Sinti und Roma, die von den Jusos in der SPD als „rassistisch“ gewertet werden. Unter anderem hatte Korol auf seiner mittlerweile gelöschten Homepage geschrieben, Roma würden sozial und intellektuell noch im Mittelalter leben, ihren Frauen gern auch mal die Zähne ausschlagen und die Kinder zum Anschaffen schicken.

Der SPD-Fraktionsvorstand hatte den Genossen Korol am vergangenen Freitag daraufhin aufgefordert, von seinem Mandat als Bürgerschaftsabgeordneter zurückzutreten und die Fraktion zu verlassen, was dieser allerdings beides ablehnte. Auch der Rauswurf von Blumenthals Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) aus der Partei wird von den Jusos gefordert.

In einer Presseerklärung mit dem Titel „Wir haben die Schnauze voll – keine Toleranz für rechte Parolen in der SPD“ greifen die Jusos nämlich nicht nur Korol, sondern auch ihren Parteikollegen Peter Nowack heftig an. http://tinyurl.com/ad2xnml

Dessen „jüngste Einfälle“ würden gegen den Grundsatz der Partei verstoßen, gegen jede Fom von Rassimus, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeitzu kämpfen, heißt es. Wer in der SPD nicht antirassistisch denke, habe sich in der Partei geirrt. Wer das nicht selbst erkennen kann oder erkennen will, müsse eben rausgeworfen werden. Und weiter:

Es spielt für uns keine Rolle, ob es dabei um Partys auf NS-Gedenkstätten, Forderungen nach Sippenhaft oder Parolen gegen Minderheiten geht.“ Uns ist auch egal, ob es aus politischer Überzeugung, Geltungssucht oder aus purer Dummheit getan wird.

Juso-Landesvorsitzende Falk Wagner, der Vorsitzende der Jusos Bremen-Stadt, Ali-Aygün Kilincsoy, und der Vorsitzende der Jusos Bremen-Nord, Raik Borsdorf

http://tinyurl.com/ad2xnml

Pressemitteilung als PDF

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Sippenhaft in Bremen: Sozi auf Abwegen -Peter Nowack bekommt Beifall, von rechts-taz.de –http://www.taz.de/Sippenh…

peter-nowack-1.jpg?w=713&h=786

Links:

Peter Nowack

Peters peinliche Posts

http://www.taz.de/Sippenhaft-in-Bremen/!104827/

http://www.taz.de/Kein-Wort-ueber-Sexismus-/!82049/

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