Polizeigewerkschaften fürchten die Anonymität des Internets?

Polizeigewerkschaften fürchten die Anonymität des Internets und poltern für Überwachungsstaat

http://humanicum.wordpress.com/2012/10/16/polizeigewerkschaften-furchten-die-anonymitat-des-internets-und-poltern-fur-uberwachungsstaat/

Ein polizeilicher Überwachungsstaat, der alle Bürger unter Generalverdacht stellt, ausspäht, kontrolliert und aus der schützenden Anonymität zerrt, der ist nicht mehr unbedingt konform mit den Prinzipien eines feiheitlichen Rechtsstaates. Die Polizei aber sollte eben unsere Demokratie schützen. Und eine Polizeigewerkschaft sollte die Interessen der Polzei Beamten innerhalb dieses demokratischen Rahmens vertreten, und nicht etwa gegen verfassungsgegebene Freiheitsrechte wettern, die die Polizei ja eigentlich auch zu schützen hat – so sollte man meinen.

Aber leider bekommt man von einem gewissen Herrn Witthaut zu hören, dass anonyme Bürger im bösen Internet eine grosse Terrorgefahr darstellen: „Öffentlich zugängliche WLAN-Netze dürfen nicht zu staatlich organisierten Einfallstoren anonymer Internetkrimineller werden“, so ein sogenannter “Polizeigewerkschafter”.

 

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